Lernkarten

Karten 117 Karten
Lernende 107 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 31.05.2016 / 03.07.2019
Lizenzierung Keine Angabe
Weblink
Einbinden
0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 117 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen

Welche Aussagen zum Cognitive Load stimmen?
 

A) ICL ist beim Lernen einer langen Vokabelliste als gering zu bewerten

B) ICL ist abhängig v. Vorwissen + Motivation der Lerner

C) ECL ist vornehmlich von der Gestaltung der Lernmaterialien abhängig. Er sollte möglichst gerning ausfallen.

D) GCL = Voraussetzung für die Konstruktion v. Schemata

E) Gestaltungsprinzipien der CLT beziehen sich insbesondere auf eine Reduktion des ICL

Fenster schliessen

Welche Aussagen zur CTML stimmen?

a) Sie geht wie die duale Kodierungstheorie von Paivio von zwei Kanälen aus

b) Ein Kanal: Enkodierung Zweiter Kanal: Dekodierung

c) Ziel der Gestaltung von Lernmaterial ist es, möglichst nur einen Kanal zu benutzen

d) Experimentelle Befunde weisen darauf hin, dass Generalisierung der Gestaltempfehlung der CTML auf Lernmateriaenl zu sozialwissenschaftlichen Themen nicht statthaft ist.

-

Fenster schliessen

Welche Aussagen zu den Repräsentationsformen der CTML stimmen?

A) "Vorwissen" wird in der CTML wie in der CTL als Schemata bezeichnet

B) "Wörter + Bilder" beziehen sich auf das eigentliche Lernmaterial

C) "Töne + Bilder" sind die Repräsentation des Lernmaterials im sensorischen Speicher

D) "Akustische + ikonsiche Repräsentationen" sind die basalen Einheiten der Wissenskonstruktion im AG

E) "Verbale + piktorale Modelle" werden auch als tiefere AGrepräsentationen bezeichnet

Fenster schliessen

Welche Unterschiede bestehen zwischen der Kognitiven Theorie des multimedialen Lernens (CTML) und der kognitiv-affektiven Theorie des multimedialen Lernens (CATML)?

A) Die CTML geht von Informationsverarbeitung in zwei Kanälen aus, während ei CATML drei Kanäle der Informationsverarbeitung annimmt.

B) In der CATML wird Vorwissen eine deutlcih geringere Bedeutsamkeit beigemessen.

C) In der CATML spielen motivationale Faktoren im Lernprozess eine stärkere Rolle.

D) Nur in der CTML wird eine konkrete Annahme über die Anzahl der Informatinonseinheiten getroffen, die simultan bearbeitet werden können.

E) Nur die CATML betont, dass der Lernprozess durch Lernstrategien und andere metakognitive Faktoren beeinflusst wird.

Fenster schliessen

Welche Aussagen zum Hamburger Verständlichkeitskonzept von Langer Schulz von Thun + Tausch sind richtig?
 

A) Das Merkmal Einfachheit bezieht sich darauf, dass das Lernmaterial eine möglichst geringe intrinsische Belastung erzeuten sollte

B) Einfachheit kannn durch Vermeidung des Personalisierungseffekts unterstützt werden. Dieser besagt, dass Formulierungen in der zweiten Person ("du" statt "man") von den zentralen Inhalten ablenken

C) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich in die beiden Bereiche innere Ordnung und äußere Gliederung unterteilen

D) Der Aspekt Gliederung-Ordnung lässt sich zum Beispiel durch Fettdruck bestimmter Schlüsselbegriffe umsetzen. Dies entspricht dem Signalisierungsprinzip

E) Der Aspekt Kürze-Prägnanz steht in Widerspruch zum Redundanzprinzip, nach dem die Darbietung multipler Informationsquellen empfehlenswert ist.

Fenster schliessen

Welche Aussagen zu den anregenden Zusätzen (seductive details) stimmen?

A) Anregende Zusätze sollten verwendet werden, wenn die Motivation des Lernenden dadurch beeinträchtigt ist, dass ein Text keine klare Gliederung aufwesit

B) Die CTML empfiehlt einen weitgehenden Verzicht auf die Verwendung anregender Zusätze

C) Laut dem "Hamburger Verständlichkeitskonzept" sollen anregende Zusätze aufgrund des Kohärenzprinzips verwendet werden. Dieses besagt, dass die Lernleistung am besten ist, wenn Kognition, Motivation + Emotion gleichermaßen angesprochen werden

D) Der seducthive-detail Effekt kann durch die Aktivierung unpassender Schemata erklärt werden

E) Der seducthive-detail Effekt kann durch eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeitskontrolle erklärt werden

Fenster schliessen

Welche Empfehlungen zur Gestaltung multimedialer Lernumgebungen sind in der Forschung fundiert?
 

A) Empir. Befunde stützen die Annahme, dass Abbildungen vor allem dann mit Audiokommentaren versehen werden sollten, wenn Split-Attention-Bedingungen + systemgesteuerte Präsentationsgeschwindigkeit gegeben sind.

B) Abbildungen sollten gemeinsam mit schriftlichem Text dargeboten werden, damit keinen zusätzliche Belastung des auditiven Kanals auftriff

C) Abbildungen + ihre Beschriftung sollten dabei räumlich getrennt werden, damit die Lernenden ihre Aufmerksamkeit auf die zentralen optischen Infos der Abbildung konzentrieren können

D) Die Gestaltungsempfehlungen bezüglich der anregenden Zusätze fallen aufgrund methodischer Probleme der vorliegenden Forschung nicht eindeutig aus

E) Die Verwendung von Hyperlinks ist eine gute Möglichkeit, Novizen beim Lernen zu unterstützen, da sie so nicht durch einen langen hierarchische-sequentiell organisierten Text überfordert werden

Fenster schliessen

Aussagen zum Lernen mit Animationen zutreffend?

A) Animationen sind Bilderfolgen, bei denen jedes Einzelbild eine Veränderung gegenüber dem vorherigen Bild ist.

B) Das zeitliche Kontiguitätsprinzip bedeutet, dass korrespondierende Informationen (z.B. Animation + Kommentar) simultan dargeboten werden sollten

C) Wenn das zeitliche Kontiguitätsprinzip eingehalten wird, ist es nicht mehr nötig, das Segmentierungsprinzip anzuwenden

D) Das Segmentierungsprinzip nennt man auch Interaktivitätsprinzip

E) Eine methodische Herausforderung der Prüfung des Segmentierungsprinzips ist die häufige Konfundierung von Segmentierung des Lernmaterials + Dauer der Auseinandersetzung mit dem Lernmaterial.