Lernkarten

Karten 19 Karten
Sammlung Praxisnahe Telekommunikation
Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Copyright © BAP Verlag
Erstellt / Aktualisiert 16.07.2015 / 07.07.2019

Sammlung

Diese Kartei ist Teil der Sammlung Praxisnahe Telekommunikation

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Erläutern Sie das Zeitmultiplex-Prinzip.

Jedem zu übertragenden Signal steht ein bestimmter Zeitschlitz auf einem Kabel zur Verfügung. Ist die Zeit vorbei, kommt das nächste Signal an die Reihe.

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Erläutern Sie das Frequenzmultiplex-Prinzip.

Die verschiedenen Kanäle werden auf verschiedenen Frequenzbändern übertragen.

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Was ist eine asynchrone Übertragung (ATM)? Wo liegt der Unterschied zur synchronen Übertragung (STM)?

Bei der asynchronen Übertragung werden die Daten in einzelnen Datenpaketen übermittelt. Im Unterschied zu STM gibt es auf der Übertragungsstrecke keine Zwischenräume.

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Wo wird die ATM-Zeitmultiplexmethode eingesetzt?

TVA’s, Datenübertragung im Internet, LAN, VoIP usw.

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Erklären Sie in einfacher Form das Prinzip der Frequenzmultiplexmethode.

Beim Frequenzmultiplex-Verfahren wird die Leitung mehrfach ausgenützt, indem die einzelnen Gesprächskanäle (Teilnehmer) in einen höheren Frequenzbereich verschoben werden.

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Durch welches Verfahren kann ein Gesprächskanal auf einen höheren Frequenzbereich verschoben werden?

Das frequenzmässige Verschieben nennt man Modulation.

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Wie wird das Trägersignal bei der Amplituden Modulation beeinflusst?

Die Amplitude (Höhe) ändert durch das Nutzsignal. Die Nutzinformation steckt in der Amplitudenänderung.

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Erklären Sie in einfacher Form die Frequenzmodulation.

Die Trägerfrequenz ändert sich in Abhängigkeit der Nutzinformation. Die Amplitude bleibt konstant. Die Information steckt in der Frequenzänderung.