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Stefan Welschhoff
Lernen

Stefan Welschhoff
Questo flashcard set introduce i concetti fondamentali del business process management, adatto a studenti delle scuole elementari. Copre aspetti come la definizione di output e input, l'analisi dei costi e della qualità, e l'uso di strumenti come diagrammi di flusso e modelli di processo. Include anche concetti avanzati come transazioni, fattori di specificità e la distinzione tra processi primari e secondari. Utile per chi vuole comprendere come gestire e ottimizzare i processi aziendali in modo efficace.
Karten
71
Lernende
35
Sprache
Italienisch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
10.10.2013 / 30.09.2024

Lernkarten

Welche Kostengröße (TAK/Produktionskosten) soll durch systematische Prozessverbesserung reduziert werden?

Transaktionskosten

Erläuterung der Transaktionskosten

Motivationskosten = Arbeitnehmer motivieren

Koordisationskosten = Planung + Zusammenarbeit

Definition Geschäftsprozess

  • zeitlich-logische Anordnung und Verknüpfung von Aktivitäten einer Organisation
  • definierter Input/Output
  • der für den Kunden von Wert ist bereitstellt
  • definierter Beginn & Ende
  • Aktivitäten, die identisch wiederholt durchgeführt werden

Definition Kunde

Empfänger einer Leistung: interner + externer Kunde

Definition Qualität

  • Kundenanforderung zu 100% efüllen
  • wird durch den Grad an Übereinstimmung mit den Kundenanforderungen gemessen
  • Kundenanforderung= wofür ist der Kunde bereit zu zahlen

 

Beispiel Final Yield

Teilprozess Input Output Ausschuss FinalYield

1                    1000 1000         0                   100%

2                     1000 990          10                   99%

3                       990 960           30                   97%

4                       960 932           39                    96%

5                       921 921             0                    100%          

Der Final Yield betrachtet Anfang und Ende des Teilprozesses unter Berücksichtigung des Ausschusses

Formel: (Output= Input - Ausschuss)/Input * 100

 

Beispiel First Pass Yield

Teilprozess Input Output Ausschuss Nacharbeit First Pass Yield

1                    1000 1000         0               500                50%

2                     1000 990           10               10                 98%

3                        990 960          30             200                  79%

4                         960 932         39                  5                  96%

5                         921 921            0                  0                 100%            

Der First Pass Yield betrachtet Anfang und Ende des Teilprozesses unter Berücksichtigung von Ausschuss und NAcharbeit

Formel: (Output - Nacharbeit)/input * 100
 

 

Beispiel Rolled Yield auf First Pass Yield

Wenn FPY in %

  • 50% = 0,5
  • FPY1/100*FPY2/100*FPY3/100*...

Wenn FPY in dezimal

Qualität des Gesamtprozesses

Der First Pass Yield des Gesamtprozesses, auch Rolled Throughput Yield (RTY) genannt, berechnet sich aus der Multiplikation der FPY der Teilprozesse.

  • FPY1*FPY2*...

 

Verknüpfung des Konzeptes des Geschäftsprozessmanagements mit den Bausteinen aus der Theorie

TAK+PRC -> Unternehmung (Ausschuss, Nacharbeit senken)

 

Warum gibt es Unternehmen?

Der Markt ist zu teuer

Welche Prozesse darf ein Geschäftsmodell generell nicht auslagern?

  • Kernprozesse (mit hoher Faktorspezifität)
  • Prozesse, die eine hohe Faktospezifität aufweisen

Gefahr der hohen TAK, wenn diese ausgelagert werden

 

Bedeutung des Faktors "Anzahl der Schnittstellen" für die TAK

Anzahl der Schnittstellen (Grad der Arbeitsteilung)

  • Koordinierungskosten zur Abstimmung
  • Transaktionskosten

Variatät

Um so mehr Schnittstellen desto höher sind die TAK, die die Koordinierungskosten zur Abstimmung der einzelnen Schnittstellen steigen. Jede Schnittstelle muss bedient werden

Warum wird die Ausbeute der Teilprozesse betrachtet?

Um Fehlerquellen zu identifizieren

Probleme durch zu starke Funktionsorientierung

- Doppelarbeiten
    - Wiederholte Dateneingaben
    - Zahlreiche Schnittstellen

- Komplexität
    - Verlorene Unterlagen
    - Fehlender Gesamtüberblick

Zerstückelung
    - Zerstückelung der Abläufe
    - Niemand fühlt sich zuständig

Typische Rollen in der prozessorientierten Organisation

Prozessverantwortlicher
Prozesscontroller
Prozessmitarbeiter
 

Wirkung von Qualität (PIMS)

Umsatzgewinn und Kapitalrendite steigen:
    1. mit höhrem relativen Marktanteil
    2. mit niedrigerem Kapitalbedarf für die notwendigen Investitionen
    3. mit höherer relativer Qualität

Wirkung von Qualität auf Kosten und Nutzen

- Gutschrift
- Garantie
- Kulanz
- Nachbesserung
- Lagerbestände
- unzufriedene Kunden
- Lieferverzug

Wovon hängt die Qualität ab?

- Anzahl der Teile
- Anzahl der fehlerfreien Teile
- Anzahl der Montageschritte
- Anzhal der Mantagefehler

Grad der Arbeitsteilung


Je größer der Grad der Arbeitsteilung desto größer der Grad der Spezialisierung. Steigt der Grad der Produktivität sinken die Produktionskosten.

Konzepte der Prozessverbesserung

1. Business Process Reengineering
    - Grüne Wiese machen -> keine Ist-Analyse -> direkt Soll-Analyse --> neuer Prozess

2. Total Quality Management
    - Bestehender Prozess wird ergänzt
    - Schwachstellen entfernen
    - erneuerung der bestehenden Prozesse

3. Gemeinkostenwert analyse
    - Aktivitäten orientiert
    - welche Aktivität ist produktiv?
 

Was sind Bedürfnisse?

Bedürfnisse = Grundlegende Mangelerscheinungen

Bedürfnisse
    Motive
        - Sicherheit
        - Ansehen
        - Eitelkeit
        - Sparsamkeit
        - Gesundheit
        - Erotik

    Indikator (Gefühle)
        - Angst
        - Neid
        - Wut
        - Liebe
        - Hunger

    Bedarf
        - Käse        
            - Premium

    Nachfrage
        - Bedarf + Kaufkraft

Einkonzentrierer bedient einen oder wenige Bedürfnisse in seiner Branche

Vergleich Geschäftsprozessmangament zu Geschäftsprozessoptimierung

GPM ist kontinuierlich
GPO ist einmalig

Unterscheidung Markt & Unternehmen

Markt
    - eine Schnittstelle
    - gesteuert durch den Preis

Unternehmen
    - mehrere Schnittstellen
    - gesteuert durch herarchie

Ex ante und Ex post Transaktionskosten

TAK vorher nachher

Vorher:

  • Anbahnung
  • Vereinbarung

Nachher

  • Abwicklung
  • Kontrolle
  • Anpassung

Bestimmungsgrößen der TAK

  • Faktorspezifität
  • Unsicherheit
  • Häufigkeit
  • Transaktionsatmosphäre
  • Art der Leisung

Transaktionskosten gibt es, weil:

  1. Unvollkommende Infos
  2. Raum
  3. Zeit

Faktorspezifität

 

  • Grad der wiederverwendbarkeit ohne Verlust an Produktionswert

Quasirente

Differenz zwischen Erst-  und Zweitverwendung

z.B.:

Ich habe eine Maschine die Sowohl Autotüren als auch Motorhauben prodozieren kann. Wenn ich die Autotüren sehr produktiv herstellen kann und die Motorhauben nicht ist das die Quasirente.

Autotür= 200 €

Motorhaube = 150 €

Quasirente = 200 -150 = 50

Fachliche Klassifikation von Geschäftsprozessen

Primäre Geschäftsprozesse

  • machen den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens aus
  • Haben strategische Bedeutung
  • Quer zu traditionellen Abteilungen

Sekundäre Geschäftsprozesse

  • Support Prozess
  • Unterstützen die Primärprozesse
  • kein direkter nutzen für externen Kunden
  • Sollen eigenständige Einheiten sein

Kernprozess

  • es gibt nur einen Kernprozess
  • ist auch ein Primärprozess
  • Substantielle Überlegenheit im Wettbewerb
  • leiten sich aus der Strategie eines Unternehmens ab

Hierarchische Strukturierung von Geschäftsprozessen

  1. Geschäftsprozess
  2. Teilprozess
  3. Prozessschritte
  4. Arbeitsschritte

Total Quality Management Ansatz

TQM

  1. Ist-Analyse
  2. Soll-Konzept

Differenz zwischen ist-Analyse und Soll-Konzept ist die Verbesserung

Werkzeuge zur Strukturierung von Geschäftsprozessen

  • Top-Down Map (Prozessstrukturbaum)
  • Prozesssteckbrief
  • Das Turtle Model

Charakteristiker Top-Down Map

  • Vollständigkeit / keine Lücken
  • nicht überschneident
  • Grobe Übersicht der Prozesse
  • zeigt Schnittstellen
  • Eindeutigkeit

Steckbrief eines Geschäftsprozesses

  • Prozess
  • Owner
  • von
  • bis
  • Objeckt ( wird bearbeite / erzeugt werden Kosten hinterlegt
  • Inputs
  • Outputs
  • Lieferanten des Prozesses
  • Kunden des Prozesses
  • Prozessziele und Erfolgsfaktoren

Definition Input

Umkehrung Output

  • welche Leistungen benötigen wir
  • wer liefert uns diese Leistung
  • welche konkreten Anforderngen stellen wir an die Leistungen unserer Lieferanten?
  • zu wieviel % werden unsere Anforderungen erfüllt?
  • Quantifizierung:
    • Preis der Abweichung
    • was kostet die nicht 100%tige Erfüllung der Leistungen?

Wie bekommen wir den internen Lieferanten in der richtigen Qualität zu liefern?

Was fordert der Kund Gefahr von Opportunismus

Definition Output

  • Welche Leistungen stellt dieser Prozess zu Verfügung
  • Wer ist Kunde dieser Leistungen
  • Welche konkreten Anforderungen werden an unsere Leistungen gestellt?
  • zu wieviel % wird die Anforderung des Kunden erfüllt?
  • Quantifizierung: Preis der Abweichung
    • Preis (€) wird auf 1 Jahr hoch gerechnet

Turtle Diagramm

siehe Bild

Medellierungsmethoden

  • Ablaufdiagramme
  • Swim Lane
  • Informelle Ablaufdiagramme
  • Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK)
  • Wertstromdesing

Ablaufdiagramm

Siehe Bild

Swin Lane

Siehe Bild

Informelles Ablaufdiagramm

Siehe Bild

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