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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 21.07.2019 / 25.08.2019
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1 Kommentare

  • 11.08.2019
    zu E) mehr psychische Symptome
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Frage 17

Ergebnisse. Akteur- und Partnereffekte (Hypothese 1). Welche Aussagen sind richtig?

A) Akteur- und Partnereffekte für die Anpassung sowohl der Patienten als auch der Partner

B) Partner-Effekte: Partner berichteten mehr psychische Symptome, wenn die Patienten eine stärkere persönliche Kontrolle und Behandlungskontrolle wahrnahm

C) Akteureffekte: bei Patienten hängen mehr psychologische Symptome mit niedrigeren Ausprägungen in " persönlicher Kontrolle" und "Behandlungskontrolle" sowie früheren Ausprägungen in "emotionale Repräsentation" zusammen

D) Akteur-Effekte: bei Partnern hIngen mehr psychische Symptome mit niedrigerer Ausprägung in "persönlicher Kontrolle" und höherer Ausprägung der "emotionalen Repräsentation" zusammen

E) Partner-Effekte:Patienten berichteten weniger psychische Symptome, wenn ihre Partner mehr Konsequenzen und die Krankheit als weniger gut verständlich wahrnahmen

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Frage 18

Ergebnisse, Diskrepanz-Effekte (Hypothese 2). Welche Aussagen sind richtig?

A) nur für eine der sieben Dimensionen einen signifikanten Effekt

B) Eine Diskrepanz bezüglich der wahrgenommenen Konsequenzen ging mit mehr Symptomen bei den Patienten einher

C) B) Eine Diskrepanz bezüglich der wahrgenommenen Konsequenzen ging mit weniger Symptomen bei den Patienten einher

D) für die psychologischen Symptome der Ehepartner wurden keine Diskrepanz-Effekte gefunden

E) für die psychologischen Symptome der Ehepartner wurden Diskrepanz-Effekte gefunden

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Frage 19

Ergebnisse.  Interaktions-Effekte (Hypothese 3). Welche Aussagen sind richtig?

A) nur für eine der sieben Dimensionen wurde ein signifikanter Effekt gefunden

B) Verständlichkeit/ Kohärenz der Krankheit beim Ehepartner moderierte den Zusammenhang zwischen der korrespondierenden Repräsentation des Patienten und seinen eignen psychologischen Symptomen

C) der negative Effekt einer weniger guten Verständlichkeit der Erkrankung auf Seiten der Patienten auf ihre eigenen psychischen Symptome wurd durch eine mittlere und hohe Verständlichkeit der Erkrankung auf Seiten der Partner abgepuffert

D) für die psychologischen Symptome der Ehepartner wurden keine Interaktions-Effekte gefunden

E) Insgesamt konnten alle Hypothesen nur teilweise bestätigt werde

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Frage 20

Welche Limitationen der Studie gibt es?

A) Querschnittdesign- es konnten keine kausalen Effekte getestet werden

B) Patienten litten unter verschiedenen Krebsarten in verschiedenen Stadien

C) untersucht wurde nur die psychologische Gesundheit

D) Es wurden nur Ehepaare untersucht, andere Liebesbeziehungen oder Paare, die weniger als ein Jahr verheiratet waren, waren ausgeschlossen

E) Teilnehmer lebten eher in einer kollektivistischen Gesellschaft

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Frage 21

Welche Implikationen gibt es?

A) die Ergebnisse betonen die Wichtigkeit von früher Einbindung des Partners

B) Die Ergebnisse können auch für maßgeschneiderte Interventionen genutzt werden, die sich auf die Repräsentation des Partners fokussieren

C) bisher gibt es keine Programme, die ausschliesslich an den Partner adressiert sind