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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 21.02.2019 / 25.02.2019
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Studie 3: Sicherheit und Reziprozität 

Welche der folgenden Aussagen waren zutreffend?

Geschlecht wird als Mediator in statistische Untersuchung mit aufgenommen

Eine Stärke ist die Beobachutng der Eltern-Kind-Beziehung in natürlicher Umgebung

Kombination unterschiedlicher Datenmethoden schränkt interpretierbarkeit ein

Liefert keine Hinweise über Stabilität individueller Entwicklung

Randomisierte Zuteilung erlaubt kausale Schlussfolgerung

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Studie 4: Blair & Razza Sie planen eine Studie zum Thema „Selbstregulation und Schulbereitschaft bei Kindern im Vorschulalter. Die Einbeziehung der folgenden Variablen in Ihre Studie ließe sich mit dem Verweis auf die Befunde von Blair, C., & Razza, R. P. (2007) begründen?

Verständnis falscher Überzeugungen

Emotionsregulierung

Temperamentsabhängige Faktoren der Selbstregulation

Inhibitorische Kontrolle

Belohnungsaufschub

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Welche der folgenden Maßnahmen wären geeignet, um die methodischen Beschränkungen der Studie von Blair & Razza in zukünftigen Untersuchungen entgegen zu wirken?

Experimentelle Manipulation der unabhängigen Variablen

Erfassung vorschulischer Kompetenzen im Bereich des Lesens

Erfassung von Intelligenzmaßen als Kontrollvariable

Wiederholte Untersuchung der Kinder über eine längere Zeit zu mindestens zwei Messzeitpunkten

Parallele Erfassung zentraler Variablen mittels Fragebögen und Verhaltensmaßen

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Thema 5: Studie Nelson 

Welche der folg. Aussagen treffen auf die Untersuchungsziele der Studie zu? Ziel der Studie war zu prüfen, inwieweit...

...in Abhängigkeit des Geschlechts und der ethnischen Zugehörigkeit die Unterschiede in den Strategien der Emotions-regulation bei Kindern bestehen

.. Mütter in Abhängigkeit der ethnischen Zugehörigkeit und dem Geschlecht der Kinder spezielle Sozialisationspraktiken einsetzen, um auf die Emotionen ihrer Kinder zu reagieren

...emotionsbezogene Überzeugungen (emotion beliefs) den Zusammenhang zwischen ethnischer Zugehörigkeit und Sozialisation von Emotionen vermitteln

...in Abhängigkeit von Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit Unterschiede im Emotionsverständnis bei Kindern bestehen

...in Abhängigkeit von Geschlecht und ethnischer Zugehörigkeit Unterschiede in Mutter-Kind-Gesprächen über Emotionen (emotion teaching) bestehen

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Thema 5: Studie Nelson 

Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Untersuchungsvariablen zu?

Eine Untersuchung der Beziehung zwischen den Ausprägungen einer Person auf verschiedenen Variablen war nicht möglich

Eine experimentelle Manipulation der zentralen unabhängigen Variablen war nicht möglich

Die Generalisierbarkeit der Egrebnisse (d. h. hinsichtlich der Zusammenhänge zwischen den Variablen war aufgrund der Stichprobenwahl nicht eingeschränkt

Ein Vergleich verschiedener Gruppen hinsichtlich der abhängigen Variablen war nicht möglich

Zur Hypothesenprüfung wurden mediierte Moderationshypothesen (mediated moderation analysis) mit der Variablen Ethnizität als Moderator durchgeführt

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Thema 5: Studie Nelson 

Welche Einschränkungen machen die Autoren in ihrer Diskussion geltend?

Feldbeobachtung als Datenerhebungsinstrument

Die afrikanisch amerikanischen Familien kamen alle aus einer geographischen Region im Südosten der USA, in der bedingt durch den historischen Kontext möglicherweise eine stärkere elterliche Vorbereitung der Kinder auf Diskriminierung geprägt ist als in anderen Regionen der USA.

Die Benutzung der gleichen Informationsquelle für zentrale abhängige und unabhängige Variablen kann zu Verzerrungen der Ergebnisse führen.

Es wurden nur die Überzeugungen und Praktiken der Mütter gemessen, es fehlt die möglicherweise andere Sicht der Väter, die entsprechend einen Einfluss auf die Sicht und die Praktiken der Mütter haben.

Mangelnde ökologische Validität aufgrund der experimentellen Manipulation der unabhängigen Variable.

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Thema 6: Studie Trommsdorff

Welche der folgenden statistischen Verfahren wurden zur Prüfung der Hypothesen verwendet?

Varianzanalyse (ANOVA) mit den Faktoren Kultur und Geschlecht für die abhängige Variable fremdbezogener Distress.

Varianzanalyse (ANOVA) mit den Faktoren Kultur und Geschlecht für die abhängige Variable prosoziales Verhalten.

Varianzanalyse (ANOVA) mit den Faktoren Kultur und Geschlecht für die abhängige Variable selbstbezogener Distress.

Multiple Regressionsanalysen mit prosozialem Verhalten als abhängiger Variablen

Multiple Regressionsanalysen mit fremdbezogenem Distress als abhängiger Variablen.

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Thema 6: Studie Trommsdorff

Sie planen eine Studie zur Entwicklung von prosozialem Verhalten bei Vorschulkindern. Ihre Stichproben stammen aus einer eher individualistisch orientierten Kultur (d. h. USA) und einer eher kollektivistisch orientierten Kultur (d. h. Japan). Welche der folgenden Hypothesen lassen sich aufgrund der Befunde von Trommsdorff et al. (2007) unmittelbar ableiten?

Japanische Kinder erleben mehr selbstbezogenen Distress als US-amerikanische Kinder

Japanische Kinder zeigen mehr prosoziales Verhalten als US-amerikanische Kinder

In beiden Kulturen bestehen positive Zusammenhänge zwischen dem Erleben von selbstbezogenem Distress und prosozialem Verhalten

Kultur moderiert den positiven Zusammenhang zwischen dem Erleben von Sympathie und prosozialem Verhalten

Je stärker das Erleben von fremdbezogenem Distress bei einem Kind ausgeprägt ist, desto mehr prosoziales Verhalten zeigt es