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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 07.03.2017 / 01.03.2019
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9. Nennen Sie die Nebenfunktionen der Logistik

Dienstleistungsfunktion

TUL-Prozesse

  • Sortieren, Vereinzeln und Sammeln

Materialfluss steuern und kontrollieren

Einsatz der Information- und Kommunikationstechnologien steuern

  • wer die Warendokumente beschaffen muss, wer dafür die Kosten trägt und wer einen eventuell entstehenden Zoll zu zahlen hat;
  • wer welche Transportdokumente beschaffen muss und wer dafür die Kosten zu tragen hat;
  • wer für wen die Ware versichern und wer dafür die Kosten übernehmen muss;
  • wer den anderen Partner, wann und worüber informieren muss;
  • wer die Warenprüfung machen und wer die Kosten dafür übernehmen muss;
  • wie die Ware verpackt werden und wer die Verpackung zahlen muss

Führungsfunktion

  • Systeme zur räumlich-zeitlichen Gütertransformation planen und gestalten
  • Logistikkonzepte innerhalb des Unternehmens erarbeiten und umsetzen
  • Logistikkonzepte zusammen mit Partnern erarbeiten und umsetzen
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10. Nennen Sie die 6-R-Definition der Logistik bzw. 7 R in der Logistik

Richtiges Objekt (Ware)

Richtige Menge

Richtiger Ort

Richtiger Zeitpunkt

Richtige Qualität

Richtige Kosten

 

7. Richtiger Kunde

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11. Beschrieben Sie die Logistikkette.

Lieferant > Beschaffung > Produktion > Distribution > Kunde > Entsorgung

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12. Zählen Sie die vier Hauptsächlichen Logistikbereich auf

  • Beschaffung
  • Produktion
  • Lagerung
  • Distribution
     
  • Entsorgung / Marketing / Handel / Transport
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13. Nennen sie mindestens sechs operative Aufgaben der Logistik (z.B. verpacken)

Güter lagern, kommissionieren und transportieren

Güter umschlagen (Transportsysteme be- und entladen)

Güter konfektionieren, verpacken und ausliefern

Kundenservice sicherstellen

Ersatzteile bereitstellen und Maschinen instand halten

Retouren abwickeln und Waren entsorgen

Material- und Informationsfluss analysieren und steuern

Auf Basis der Materialflussanalyse die Arbeitsstationen planen

Auf Basis der Informationsflussanalyse die ICT-Systeme Planen

Standort der Lager auswählen

Macke or Buy Entscheidungen bzgl. der Logistikleistungen treffen

Logistikprozesse koordinieren und kontrollieren

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14. Erklären sie die den Unterschied zwischen klassischer und integrierten Materialwirtschaft

Die klassische Materialwirtschaft umfasst „nur“ alle internen Vorgänge zur Bewirtschaftung
der Materialien.

Im Gegensatz zur integrierten Materialwirtschaft, da werden alle Vorgänge die den Materialfluss
und der Höhe der Materiabestände beeinflussen. Entsprechen Aufgaben finden wir im Einkauf,
Lagerhaltung, Transport, Produktionsplanung und Steuerung, Auftragsabwicklung.
In der integrierte Materialwirtschaft werden ökologische und technische Abwicklungen vom
Lieferanten über die Fertigung und Warenausgang zum bis zum Kunden betrachtet.

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15. Was wird unter dem Begriff „Unternehmensübergreifende Logistik“ verstanden?

Durch die Globalisierung wird die unternehmensübergreifende Logistik zum strategischen
Erfolgsfaktor für die Unternehmungen.

Eine unternehmensübergreifende Logistik bedeutet eine integrierte und prozessorientierte
Planung und Steuerung der Material- und Informationsflüsse von der Beschaffung bis zum
Absatzmarkt und der Entsorgung.

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16. Stellen Sie den Begriff „Querschnittsfunktion“ der Logistik Grafisch dar.

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