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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.01.2022 / 30.01.2022
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Für Bolz ist der Computer ein integratives Medium.

wahr

falsch

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- Versuche von Medienmachern
- Systematisierung von Inhalten und Stoffentwicklung

- erste Theorien, die Produktion und Rezeption systematisiert

- Akeptanz des Mediums als solches

- kein Anspruch auf vollständige Erklärung des Mediums

Rationalisierung der Medienpraxis

Formalästhetik (Primäre Intermedialität)

Primäre Intermedialität

Generelle Medientheorie

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– pragmatisch orientiert:
– Voraussetzung:
• das neue Medium hat sich etabliert
• eigene Berufsroutinen

– Ziel
• Optimierung der medialen Praxis.
• Aufgabe der intermedialen Analyse
• Statt dessen dominant medienimmanente Reflexionen: Konzentration auf das neue Medium
• Systematische Erfassung spezifischer Probleme des Mediums (etwa die Montage bei Eisenstein).
– Es besteht nicht der Anspruch, eine Theorie des Mediums zu liefern, sondern es handelt sich um den Versuch der Systematisierung eines Teilbereichs des Mediums.

II. Rationalisierung von Medienpraktiken.

3. Einzelmedienontologien

4. Generelle Medientheorien:

5. Generelle Medienontologien

6. Sekundäre Intermedialitätstheorien

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Vertow idealisiert die Bewegung: die ideale Bewegung ist für ihn die maschinelle Bewegung.

wahr

falsch

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- Radio vom Distibutionsapparat (Verbreitungsapparat) zum Kommunikationsapparat

- Politik im Radio

- jeder soll im Radio was zu sagen haben, Gegenöffentlichkeiten sollen geschaffen werden

Bertolt Brecht

Rudolf Arnheim

Sweeick de Kerckhove

André Bazin

Jürgen Habermas

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- Medium = “Ausweitung unserer eigenen Person”
- Das Medium ist die Botschaft.

Marshal McLuhan

Niklas Luhmann

Fritz Heider

Rudolf Arnheim

Bela Balasz

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- Versuche, Medien aus sich heraus zu erklären

- Wesen vom Medienbegriff bestimmen

- Generelle Entwürfe, die oft sehr problematisch sind

    -> oft simple Analogien, unverlässlich

Generelle Medienontologien

Primäre Intermedialität

Einzelmedienontologien

Rationalisierung der Medienpraxis

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- Dialektik Apokalypse vs Euphorie

- Vergleiche zu etablierten Medien

- keine vollständigen Theorien, nur erste Ansätze

- Auseinandersetzung um die Kontrolles des neuen Mediums

- Bestimmung des kulurellen Labels (Was ist das Medium?)

- Einschätzung des Mediums

- Dem Medium werden Funktionen zugewiesen -> Funktionalisierung

- Heruntermachen des neuen Mediums

- Normative Ästhetik vs Formalästhetik

Primäre Intermedialität

Generelle Medientheorie

marxistisches materialistisches Geschichtskonzept

Normative Ästhetik (Primäre Intermedialität)

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- Kunst ist nur möglich durch Verfremdung der Realität

- Materialeigenschaften bestimmen die Gestaltung

- nicht interessiert an realer werdender Technik ("Komplettfilm")

- sehr technische Analyse von Medien

Rudolf Arnheim

Derrick de Kerckhove

André Bazon

Jürgen Habermas

Béla Balázs

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- Die Technik eines Mediums determiniert nicht die Ästhetik

-  Die Tiefenschärfe führt zu Vieldeutigkeit im Bild

- Im Stummfilm machte die Montage die Aussage im modernen Film das Bild

- Regisseur als Autor des Films

André Bazin

Jürgen Habermas

Béla Balázs

John Dewey

Dziga Vertov

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-Sprache = Medium der Idee => als erster wie heutiger Medienbegriff"

-Zeitbasierte Medien vs. Raumbasierte Medien

Sören Kirkegard

John Dewey

Emil Defivat

Fritz Heider

Laswell

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Die medienwissenschaftliche Definition des Medienbegriffs erfolgt über den Gegenstand der Medienwissenschaft

wahr

falsch

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Bolz geht von Kränkungen des Stolz des Menschen durch die Wissenschaft aus. Die Medien determinieren mit ihren Stereotypen unser Selbst.

wahr

falsch

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- Das Medium ist die Botschaft

- Form dominiert den Inhalt

- Ausweitung der eigenen Person

- Medien verfügen über gestaltende Kraft

- medialisierte Geschichte

- > universeller Medienbegriff

Marshall McLuhan

Paul Virilio

Fritz Heider

Vannevar Bush

Licklider/Taylor

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-Computer = Simulationsmaschine

Großklaus

Jaron Lanier

Walter Benjamin

Adorno & Horkheimer

Umberto Eco

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- Computer als Kränkung

- Körper <-> Geist = Geisteswissenschaften

- Physiologie <-> Datenverarbeitung = Informatik

- Erweiterung unseres zentralen Nervensystems

- Medien sind nicht mehr nur Werkzeuge

- Posthistorie: Ende der einheitlichen Geschichte

- Mathematisierung der Welt -> Ende des alteuropäischen

Menschen-> Computer bad reeeeeee

Norbert Bolz

Walter Benjamin

Friedricht Kittler

H. M. Enzensberger

Sergej Eisenstein

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- versuchen, ein Einzelmedium vollständig zu erfassen

- Was ist das Wesen des Mediums?

- werden mithilfe von anderen Wissenschaften erstellt

- Veränderung des Gegenstandsbereichs ist zweitrangig

Einzelmedienontologien

Rationalisierung der Medienpraxis

Formalästhetik (Primäre Intermedialität)

Primäre Intermedialität

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-Computer als „Oder-“ Medium, scharfes Ja/Nein Schema"

-______ vs. Brecht => Medien reagieren auf Bedürfnisse

Hartmut Winkler

Derrek de Kerkove

Großklaus

Jaron Lanier

Walter Benjamin

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McLuhans Idee, wonach die Medien es sind, die den Informationen, die sie transportieren, charakteristische Eigenschaften hinzufügen, stellt eine der zentralen Grundlagen der gegenwärtigen Medienwissenschaft dar

wahr

falsch

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-Fragmente sind keine Menschen

Jaron Lanier

Walter Benjamin

Adorno & Horkheimer

Umberto Eco

Hans Magnus Enzensberger

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Es gibt Medien, die überhaupt keine Theoriebildung provozieren.

wahr

falsch

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Ein sehr offener Medienbegriff begünstigt eine Konzeption von Medientheorie als Universaltheorie.

wahr

falsch

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- Philosoph um etwa 1840

- Benutzt als erste den Begriff medium ähnlich wie wir heute

- Ideen -Medien-> "Produkt"

- Sprache ist auch ein Medium, sowie Malerei, Architektur usw.

- Medien aber nicht nur Werkzeuge

- Nähe zum Kunstbegriff

Kierkegaard

Emil Dovifat

Norbert Bolz

Niklas Luhmann

Walter Benjamin

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Enzensberger konzentriert sich darauf, die Strukturen des Mediensystems der 70er Jahre zu beschreiben.

wahr

falsch

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Die Dialektik von Euphorie und Apokalypse hängt von der jeweiligen technischen Affinität der führenden kulturellen Eliten ab.

wahr

falsch

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Für Winkler sind Computer erst Medien, seit sie miteinander kommunizieren konnten.

wahr

falsch

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Die Unschärfe des Medienbegriffs bei McLuhan erklärt sich aus seinem Interesse, eine Universaltheorie zu schaffen.

wahr

falsch

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-Massenmedien machen entziehen sich der eigenen Logik indem sie Aussagen über andere Medien machen =>  unterwerfen alles der eigenen Logik"

-Realität immer Konstruktion"

-Komplexitätssteigerung der Realität durch Synchronisationsfunktion

der Medien

Niklas Luhmann

Hans Magnus Enzensberger

Umberto Eco

Adorno & Horkheimer

Walter Benjamin

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- Hierarchien in Künsten (Buch>Film>Videospiel)

- neue Medien werden unten eingeordnet

- neue Medien machen Medien Konkurrenz, die sowieso nicht relevant sind (z.B. (Films ersetzt Pantomime)

Normative Ästhetik (Primäre Intermedialität)

Medienbegriff in der Medienwissenschaft

philosphischer Medienbegriff

Generelle Medienontologien

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-Gesellschaftl. Veränderung beobachten => Medien beobachten"

-Gesellschaft ändern => Medien ändern"

-Medien = Ausdruck der Gesell. Basis"

-Massenmedien = Demokratisierung"

-Massenproduktion von Oben vs. Von Unten => Manipulationspotenzial"

-Repressive vs. Emanzipatorische Mediennutzung"

-Narration in Literatur = Offener Prozess

Hans Magnus Enzensberger

Niklas Luhmann

Umberto Eco

Adorno & Horkheimer

Walter Benjamin