Lernkarten

Jan Leu
Karten 48 Karten
Lernende 9 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 22.06.2020 / 05.11.2020
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 48 Multiple Choice Antworten
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Zur Gesellenprüfung ist auch zuzulassen, wer nachweist, dass er eine bestimmte Zeit in dem Beruf tätig gewesen ist, in dem er die Prüfung ablegen will. Welche Mindestzeit ist hierfür notwendig? (Frage 15, S.331 oben)

das Dreifache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist

das Zweieinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist

das Doppelte der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist

das Eineinhalbfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist

das Einfache der Zeit, die als Ausbildungszeit vorgeschrieben ist

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Ihr Lehrling hat erfolgreich an der Abschlussprüfung zum Bürokaufmann teilgenommen. Von wem erhält er das Zeugnis über die bestandene Abschlussprüfung? (Frage 14, S.335)

von der Berufsschule

vom Kultusministerium

von der Handwerkskammer

vom Bundesinstitut für Berufsbildung

vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Ein in einem Handwerksbetrieb ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung mit der Gesamtnote "ausreichend" bestanden. Er ist mit der Bewertung nicht zufrieden. Deshalb will er die Gesellenprüfung zur Verbesserung der Note wiederholen. Ist das möglich? (Frage 13, S.332 unten)

ja, wenn er nachweist, dass er während der Prüfung gesundheitlich etwas angeschlagen war

nein, weil die Note in der Gesellenprüfung für die Beurteilung der beruflichen Handlungsfähigkeit wenig aussagt

ja, wenn er nachweisen kann, dass er den in Aussicht genommenen Arbeitsplatz nur bekommt, wenn er die Gesellenprüfung mindestens mit der Note "befriedigend" abgeschlossen hat

nein, weil es eine Wiederholungsprüfung zur Verbesserung der Note in der Gesellenprüfung nach dem Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung nicht gibt

ja, wenn er nachweisen kann, dass er den in Aussicht genommenen Arbeitsplatz nur bekommt, wenn er die Gesellenprüfung mindestens mit der Note "gut" abgeschlossen hat

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Ein in einem Handwerksberuf ausgebildeter Lehrling hat die Gesellenprüfung bestanden. In der Berufsschulabschlussprüfung hat er ordentliche Leistungen erbracht, die er deshalb auch im Gesellenprüfungszeugnis ausgewiesen haben will. Kann der Lehrling die vom Prüfungsträger (Innung oder HWK) verlangen? (Frage 12, S.335)

Ja, wenn die berufsschulischen Leistungsfeststellungen der Note "sehr gut" entsprechen.

Ja, wenn die Leistungsfeststellungen der Berufsschule der Note "gut" entsprechen.

Ja, wenn die Leistungsfeststellungen der Berufsschule der Note "befriedigend" entsprechen.

Ja, weil er darauf nach nach dem Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung einen Anspruch hat.

Nein, weil die Leistungsfeststellungen der Gesellenprüfung und die in der Berufsschule nur in jeweils getrennten Zeugnissen ausgewiesen werden dürfen.

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Ihr Lehrling erhält eine Einladung zur Zwischenprüfung. Welche Aussage trifft zu? (Frage 11, S.318)

die Zwischenprüfung wird von der Berufsschule abgenommen

der Ausbildende erhält die Ergebnisse der Zwischenprüfung nur dann vorgelegt, wenn der Auszubildende dem zustimmt

nach Absolvierung der Zwischenprüfung kann der Auszubildende einen kleinen Gesellenbrief ausstellen lassen

eine Zwischenprüfung dient dazu, den Ausbildungsstand des Lehrlings entsprechend der Ausbildungsordnung zu ermitteln

eine Zulassung zur Gesellenprüfung ist nur möglich, wenn der Lehrling an mindestens zwei Zwischenprüfungen teilgenommen hat

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Ein in einem Betrieb angestellter Meister hat an einer Fortbildungsmassnahme der Handwerkskammer teilgenommen, an deren Ende eine Fortbildungsprüfung stattgefunden hat. Da der Meister im nächsten Jahr einige Monate im Ausland arbeiten will, beantragt er bei der Handwerkskammer, seinem Fortbildungsprüfungszeugnis eine englisch sprachige und eine französisch sprachige Übersetzung beizufügen. Hat die Handwerkskammer diesem Antrag zu entsprechen? (Frage 10, S.335)

ja, weil dies im Sozialgesetzbuch III (Arbeitsförderung) so geregelt ist

ja, weil dies in der Gewerbeordnung so geregelt ist

ja, weil dies im Berufsbildungsgesetz und in der Handwerksordnung so geregelt ist

nein, weil solche Übersetzungen nur den einschlägigen staatlichen Übersetzungsbüros vorbehalten sind

nein, weil dafür die Agentur für Arbeit zuständig ist

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Ihr Lehrling möchte nach erfolgreichem Abschluss der Gesellenprüfung so schnell wie möglich die entsprechende Meisterprüfung ablegen. Über welchen Zeitraum muss er noch Berufserfahrung sammeln, um zur Meisterprüfung zugelassen zu werden? (Frage 9, S.348 unten?)

das Gesetz schreibt keine Praxiszeit vor, er könnte sofort nach Abschluss der Gesellenprüfung die Meisterprüfung ablegen

das Gesetz sieht mindestens zwei Jahre Praxiszeit zur Zulassung zur Meisterprüfung vor

das Gesetz sieht mindestens ein Jahr Praxiszeit zur Zulassung zur Meisterprüfung vor

das Gesetz sieht mindestens drei Jahre Praxiszeit zur Zulassung zur Meisterprüfung vor

das Gesetz sieht mindestens vier Jahre Wartezeit zur Zulassung zur Meisterprüfung vor

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Stellen sie fest, was durch das Bundesausbildungsförderungsgesetz insbesondere gefördert wird: Was ist richtig? (Frage 8, S.369 oben)

Der Besuch von Kursen, sofern sie mehr als drei Monate dauern.

Der Besuch von Ganztageskursen, sofern sie nicht mehr als vier Wochen dauern.

Der Besuch von Abendkursen, die der beruflichen Fortbildung dienen.

Der Besuch von bestimmten Schulen und Hochschulen.

der Besuch von Ganztageskursen, sofern sie nicht länger als sechs Wochen dauern.