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Sprache Deutsch
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Crée / Actualisé 25.08.2019 / 31.08.2019
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1. Wie entsteht ein Modem?

Modem (Modulator) Daten senden → Modem (Demodulator) Daten empfangen (Anwendung: Industrie) Modem = digitale Daten über analoges Übertragungssystem übertragen → digitale Signale in tonfrequente Signale umwandeln = Modulation
 
Modulation = Anpassung Signal an Übertragungskanal, Aufteilung oder Vermehrung von Information in denselbem Übertragungskanal
 

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2. Zeitmultiplex auf English? Abkürzung auf English?

Time Division Multiple Access (TDM)

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3. Was ist Zeitmultiplex?

Mehrere Signale werden zeitversetzt übertragen: synchron (fester Zeitabschnitt) oder asynchron (Daten in feste oder variable Informationseinheiten umwandeln)
 
Verfahren technisch aufwändig aber mehr gleichzeitig geführte Verbindungen Beispiele: GSM-Mobilfunk und DECT-Schnurlostelefone
 

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4. Erklären Sie den Unterschied zwischen Amplitudenmodulation und Amplitudenumtastung. In Worten? Skizze.

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Amplitudenmodulation (AM) = analog: Das zu übertragende Signale wird auf eine Trägerschwingung aufmoduliert, das heisst die Amplitude der Trägerschwingung wird entsprechend der Signalschwingung angepasst. Für die Übertragung ist die doppelte Bandbreite von Signal nötig!
 
Amplitudenumtastung oder Amplitude-Shift Keying (ASK) = digital: Trägersignal ein- und ausschalten → 1 / 0
 

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5. Erklären Sie den Unterschied zwischen Frequenzmodulation und Frequenzumtastung. In Worten?

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Frequenzmodulation (FM) = analog: Trägerfrequenz wird durch Signalfrequenz verändert → Periode wird verändert / Amplitude bleibt konstant. (FM weniger anfällig auf Störeinflüsse als AM)

Frequenzumtastung oder Frequency Shift Keying (FSK) = digital: 1 ist eine andere Frequenz als 0 / Amplitude bleibt konstant

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6. Übertragen Sie das folgende Binärsignal mittel AMI (oder MAMI)

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8. Erklären Sie wie PCM funktioniert. Beschreiben Sie die einzelnen aufeinander folgende Schritte und erläutern Sie mit Hilfe einer Skizze.

1. Bei der Telefonie wird all 125µs das analoge Signal abgetastet, Abtastfrequenz entspricht min. 2x der höchsten Frequenz: Telefonie (300-3400Hz) also 2x 3400Hz = 6800Hz (gerundet 8000Hz) →  1/8000Hz = 125µs

2. Mit der Puls Amplituden Modulation (PAM) werden die abgetasteten Spannungswerte in Bereiche eingeteilt.

3. Die PAM-Signale sind immer noch analog und müssen quantisiert werden. Das heisst diese werden einer Stufe zugeordnet, also auf- oder abgerundet. Dabei entsteht ein Quantisierungsfehler (siehe Grafik).

4. Jedem quantisierten Wert wird ein Code zugeordnet.

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9. Was für eine Rolle spielen die Optischen Fenster bei LWL? 

Optische Fenster = definierte Wellenlängenbereiche in denen Dämpfung geringer ist als in anderen Bereichen. Der Einsatz der optischen Fenster bestimmt die Wahl der Faser und der Lichtquelle.