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Lernkarten

Nad Schwantes
Karten 55 Karten
Lernende 65 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 05.08.2015 / 01.03.2019
Lizenzierung Keine Angabe
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0 Exakte Antworten 1 Text Antworten 54 Multiple Choice Antworten
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1 Kommentare

  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Zu C: SB S. 7: PD ist eine Methodenlehre innerhalb der Psychologie, bildet damit also eine nBereich z.B. mit der Statistik oder der Versuchsplanung.
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03418- Psychologische Diagnostik ist wichtig, weil ...

A. sie hilft, Leiden zu vermindern und finanzielle Verluste zu verhindern

B. diagnostische Kompetenzen von einem/r ausgebildeten Psychologen/in erwartet werden.

C. bei jeder psychologischen Fragestellung statistische Analysemethoden verwendet werden.

D. sie hilft, Ressourcen und Potentiale bei Individuen und Gruppen aufzudecken.

E. die sachgemäße und valide Diagnose von psychischen Zuständen und Eigenschaften ist eine zentrale Voraussetzung für psychologische Forschung und für die Vorbereitung von praktisch-psychologischen Entscheidungen.

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1 Kommentare

  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Erläuterungen:
    - PD zieht sich durch alle Grundlagen-und Anwendungsfächer
    - SB S. 4: Daten werden aber selbstverständlich auch in der psych. Forschung benötigt.
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03418-  Welche Argumente unterstreichen lt. SB die Bedeutung der psychologischen Diagnostik?

Mit Hilfe der psychologischen Diagnostik kann im Fall einer psychischen Störung die adäquate Therapie bestimmt werden.

Ohne fundierte (psychologische) Diagnostik kann es in Unternehmen zu "verlusthaften" Fehlbesetzungen von Führungspositionen kommen.

Psychologische Diagnostik ist sowohl defizitorientiert (Abwendung von Leiden und Verlusten) als auch ressourcenorientiert (Aufdecken von Potenzialen).

Psychologische Diagnostik ist ein speziales Grundlagenfach ohne direkten Anwendungsbereich.

Psychologische Diagnostik ist ein psych. Forschungsgebiet praktisch ohne Bedeutung.

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03418-  Welche Bestimmungsstücke lassen sich zur Definition der Psychologischen Diagnostik aus verschiedenen Definitionsvorschlägen ableiten? 

Psychologische Diagnostik (PD) ist eine Methodenlehre im Dienste der angewandten Psychologie.

PD ist in der Regel nur für Grundlagendisziplinen bedeutsam, nicht aber für die Angewandte Psychologie.

Die Auswahl eines diagnostischen Verfahrens ist Teil der PD.

In der Regel ist eine klare Trennung des diagnostischen Prozesses von Interventionsmaßnahmen wichtig.

PD kann im Wesentlichen als eine Subdisziplin der klinischen Psychologie verstanden werden.

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2 Kommentare

  • 05.08.2015  | 100%
    N. Schwantes
    Zu A: SB S. 8, 5. Punkt: bereitet Entscheidungen vor
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Zu C: ... Eigenschaften (z.B. Intelligenz) und dessen Veränderung, sowie damit einhergehender relevanter Bedingungen.
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03418-  Welche Bestimmungsstücke lassen sich zur Definition der Psychologischen Diagnostik aus verschiedenen Definitionsvorschlägen ableiten? 

A. Entscheidungen, z.B. Berufseignung, zur Wirksamkeit von Interventionsprogrammen etc. werden in der Psychologischen Diagnostik nach wissenschaftlichen Kriterien und ethischen Standards gefällt.

B. In der Psychologischen Diagnostik geht es um die gezielte und regelgeleitete Sammlung und Verarbeitung von Daten.

C. In der Psychologischen Diagnostik geht es um die Beschreibung, Klassifikation, Vorhersage und Evaluation von Unterschieden zwischen und innerhalb von Personen im Hinblick auf psychische Zustände (z.B. Angst), ... (Siehe Kommentare).

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2 Kommentare

  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Erläuterungen zu B:
    SB S. 10: Personenselektion: Ermittlung geeigneter Kandidaten, die bestimmten Anforderungen genügen, Bedingungsselektion: Auswahl von Bedingungen, für Personen mit einem bestimmten Fähigkeits-oder Merkmalsprofil
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Zu A: SB S. 10: Modifikationsdiagnostik
    Zu E: SB S. 10f: wäre Verhaltensdiagnostik. „Unter welchen situativen Bedingungen wird bestimmtes Verhalten gezeigt“, Bedingungsselektion siehe B

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03418-  Welche Aussagen bzgl. unterschiedlicher diagnostischer Strategien sind zutreffend?/ Welche Aussagen zu den Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik sind richtig?

A. Die Zuweisung eines Klienten zu einer Therapie ist Personenselektion.

B. Studierfähigkeitsdiagnostik ist Personen-und Bedingungsselektion.

C. Personalauswahlverfahren ist Personenselektion.

D. Die Diagnose einer Angststörung ist Teil der Modifikationsdiagnostik.

E. Die Feststellung, unter welchen Bedingungen eine süchtige Person Rückfälle erleidet, gehört zur Bedingungsselektion.

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4 Kommentare

  • 17.08.2015
    N. Schwantes
    Danke für den Hinweis!
  • 05.08.2015  | 100%
    Zu E: SB S. 11: Ich meine, das ist falsch und bezieht sich auf "Testen". "Eigenschaftsausprägungen werden ermittelt („getestet“), … wird einer Person in einem Fragebogen z.B. eine Reihe von Items mit Aussagen vorgelegt, …
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Zu B: in dem Fall Bedingungsdiagnostik
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Zu C: SB S. 10f:Verhaltensdiagnostik: Verhalten ist erlernt, variiert von Situation zu Situation und lässt sich prinzipiell verändern.
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03418- Welche Aussagen bzgl. unterschiedlicher diagnostischer Strategien sind zutreffend?/Welche Aussagen zu den Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik sind richtig? 

A. Modifikationsdiagnostik basiert in erster Linie aufverhaltensdiagnostischen Prinzipien.

B. Bei der Personenselektion werden geeignete Bedingungen ausgewählt, die zu dem jeweils persönlichen Merkmalsprofil einer Person passen.

C. In der Verhaltensdiagnostikwerden individuelle Verhaltensausprägungen einer Normstichprobe in Beziehung gesetzt und es kann abgeschätzt werden,ob die Person unter,über-oder durchschnittliche Werte im Hinblick auf das interessierende Verhalten aufweist.

D. Selektionsdiagnostik basiert in erster Linie auf dem Eigenschaftsmodell.

E. Beim Inventarisieren wird einer Person in einem Fragebogen z.B. eine Reihe von Items mit Aussagen vorgelegt, die die zu diagnostizierende Eigenschaft indizieren.

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  • 17.08.2015
    N. Schwantes
    Ich habe es geändert!
  • 05.08.2015  | 100%
    SB S. 11: Normorientierung vs. Kriteriumsorientierung. Sollte m.E. nicht angekreuzt werden.
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    SB S. 11: Statusdiagnostik: zielt auf die Erfassung eines Ist-Zustands ab. aber trotzdem falsch, weil durch das Training eine Prozessdiagnostik erforderlich ist.
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    -> Personen und Situation sind bereits vorgegeben.
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    Erläuterungen:
    SB S. 10: Selektionsdiagnostik, Personenselektion: Ermittlung geeigneter Kandidaten, die bestimmten Anforderungen genügen, Bedingungsselektion: Auswahl von Bedingungen, für Personen mit einem bestimmten Fähigkeits-oder Merkmalsprofil ->
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03418- Sie möchten ein Trainingsprogramm zur Verbesserung der sozialen Kompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Dienstleistungsunternehmens evaluieren. In dem Training werden funktionale Handlungsstrategien beim Umgang mit schwierigen Kunden im Rollenspiel geübt. Das Trainingsziel gilt als erreicht, wenn Fremdbeobachtung eines abschließenden Rollenspiels mit einem Kategoriensystem ein bestimmter Zuwachs im Vergleich zu einem Rollenspiel vor dem Training mindestens erreicht wird. Wie lässt sich dieses Vorgehen im Hinblick auf Arten, Strategien und Zielsetzung der Diagnostik einordnen?

als Prozessdiagnostik

im Sinne von Diagnostik als Information für Behandlung

als Verhaltensdiagnostik

im Sinne einer Normorientierung

als Bedingungsselektion, Statusdiagnostik, Personenselektion

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2 Kommentare

  • 07.09.2018
    BIP: Bochumer-Persönlichkeits-Inventar
  • 05.08.2015
    N. Schwantes
    -> 4 Dimensionen Pawliks
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03418-  Ein Psychologe erfasst im Rahmen eines Personalauswahlverfahrens die Dimensionen des BIP. Wie lässt sich dieses Vorgehen im Hinblick auf die Arten, Strategien und Zielsetzungen der Diagnostik einordnen?

als Statusdiagnostik

als Personenselektion

im Sinne von „Testen“ als Gegensatz zum „Inventarisieren“

als Verhaltensdiagnostik

als Messung