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Lernkarten

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Lernende 18 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 20.01.2014 / 03.03.2019
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Moderator vs. Mediator:

Moderator:

wenn die Stärke der Wirkung von X1 auf Y von der Ausprägung von X2 abhängt. z.B. wenn das Modell Y=ß0X0 + ß1X1 + ß2X2 + e in verschiedenen Teilstrichproben unterschiedliche Ergebnisse aufweist. 3 Schritte:

  1. Prädiktor
  2. dann zusätzlich Moderator
  3. und noch ein Produktterm aus dem Prädiktro und Moderator

x1 und x2 müssen zentriert werden, um starke Multikolinearität zu vermeiden.

Mediator:

Wenn der Zusammenhang zw. einer UV X1 und einer Response Y durch eine Variable X2 erklärt wird. Es muss untersucht werden:

  • (a)Regression des Mediators X2 auf den Prädiktor X1
  • (b)Regression des Response Y auf den Prädiktor X1
  • (c)Regression des Response Y auf den Prädiktor X1 und den Mediator X2

Mediation, wenn (c) < (b)

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Was ist der Unterschied zw. deskriptiver und induktiver Regression?

Deskriptive Regression beschreibt Zusammenhänge in Stichproben.


Bei der induktiven Regression wird von Zusammenhängen in einer Stichprobe auf die Zusammenhänge in der Population geschlossen. Es wird bewertet, ob die Zusammenhänge in der Stichprobe noch durch Zufall entstanden sein können oder ob sie auf Zusammenhänge in der Population hinweisen.

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Varianzanalyse:

einfaktorielle Varianzanalyse: prüft, ob eine UV X mit s Stufen Einfluss auf eine AV y hat.

Grundidee der Varianzanalyse: Größe der Mittelwertsunterschiede zw. den Zellen in Relation zu setzen zur Variation innerhalb der Zellen.

  • t-Test: Mittelwerte zweier Gruppen werden verglichen

Als Varianzanlayse üblicherweise erst bezeichnet, wenn es sich um den Verglich von mind. drei Gruppen oder Bedingungen handelt.

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Zwei Problemstellungen in der Statistik (Varainzanalyse):

Modell I ( mit festen Effekten):

  • Vergleich mehrerer Mittelwerte in fest gewählten Stufen eines Faktors
  • Man prüft H0=müh1=müh2=...=mühS gegen H1: mind. zwei Mittelwerte sind verschieden
  • zugehöriger F-Test (=Verallgemeinerung des t-Tests) dient dem Vergleich zweier Normalverteilungen -> Vergleich der Wirkungen von Behandlungen

Modell II (mit zufälligen Effekten):

  • dient der Zerlegung der erzeugten Gesamtvariabiltität (Varianz) in Komponenten, die den Einfluss jedes Faktors widerspiegeln
  • Stufen der Faktoren zufällig ausgewählt (Zufallsstichprobe)
  • kein Interesse an den Behandlungen selbst, sondern nur am Anteil der Gesamtvariabilität
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Was ist die Varianzhomogenität oder Homoskedastizität?

Die Varianzen sind unbekannt, aber in allen Grundgesamtheiten gleich.

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Was ist das Ziel des Kruskal-Wallis-Test? (Rangvarianzanalyse)

mehrere Stichproben zu vergrleichen, ob sich mind. zwei von ihnen in der Größe ihrer Messwerte signifikant unterscheiden.

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Symmetrie bezüglich des Erwartungswertes: (und des Nullpunkts!)

bei normalverteilten und t-verteilten Zufallsvariablen

nicht bei x2 -verteilten Zufallsvariablen!

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Was misst SQtotal?

Die totale Variabilität der y-Messreihe bezogen auf das arithmetische Mittel y-strich.