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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 18.02.2016 / 25.02.2016
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Welche Risiken sichert eine Vorauszahlungsbürgschaft ab?
Erläutern Sie den Sinn und Zweck einer Vorauszahlungsbürgschaft.

Ist in der Regel eine Zahlungsbürgschaft auf erstes Anfodern und sichert die Vorauszahlung des AG ab
Vorauszahlung = Vorabzahlung des AG für zukünftige Leistungen des AN, Gegenleistung ist noch nicht erbracht
Risiko des AG, dass der AN nicht mehr leistungsfähig oder -willig ist und er seine Vorauszahlung verliert. 
Die Vorauszahlungsbürgschaft sichert das Risiko des AG ab, dass der AN nicht so viel Leitung wie gefordert erbringt

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Was ist ein Generalplaner und nennen Sie 2 Vor- und Nachteile dieser Einsatzform

Planungsbeteiligter, der alle erfoderlichen Planugsleistungen für ein Bauprojekt im eingenen Namen erbringt und sich zur Erbinging der Plaungsleistungen NU/ Planungsbeteiligter bedient.
+Ein Ansprechpartner/ Reduziertes Vertragsmanagement
+keine Aufspaltung der Verantwortlichkeiten, einheitliche Gewehrleistung/ höhere Sicherheit
+Nutzung des BranchenKnow-Hows zur Steuerung der Fachplanungsbeteiligten
+schnelle und schlagkräftige Umsetzung komplexerer Planungsaufgaben

-Verlust eigener Plaungskompetenz und der Möglichkeit, neue Lösungsansätze umzusetzen
-Generalplanerzuschlag ist zu berücksichtigen
-Abhängigkeit und Verlust von Macht und Einfluss auf das Projektgeschehen
-Intransparenz betreffend Planungsfortschritt und Qualität
-mangelndes Know-How hinsichtlich der Stuerung der Fachplanungsunternehmen haben gravierenden Einfluss auf Kosten und Termine
-schwer zu führende Nachtragsverhandlungen

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Worauf sollte beim präventiven Anit-Claim-Management wert gelegt werden?

  • klare realistische Terminzusagen in Verträgen
  • Regelung von Vertragsfristen und Vertragsstrafen
  • Sicherstellung rechtzeitiger Planlieferung und eigener Mitwirkungshandlungen durch den AG
  • Abstimmen von Detailterminplänen vor der Ausführung
  • eigenes Termincontrolling, bezogen auf rechtliche Planlieferungen
  • rechtzeitige Abhilfeaufforderungen wegen Terminrückständen
  • Prüfung von Bescheunigungsmaßnahmen und ggf. Ersatzvornahmen
  • Rechtzeitige Inverzugsetzung/ Geltendmachung von Verzugsfolgeansprüchen
  • Geltendmachung von Vertragsstrafen
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Was ist unter dem Begriff Bausoll zu verstehen?
Wie stellen sie das Bausoll fest?

Bausoll ist die Gesamtheit aller vertraglichen Leistungsanforderungen in einem Bauvertrag.

 

Bausoll kann wie folgt festgelegt werden:
anhand des Vertrages
anhand der Leistungsbeschreibung und sonstigen Vertragsunterlagen
anhand der in bezug genommenen techn. Regelwerke (VOB/B Teil C)
in Zweifelsfällen mit dem Instrument der Auslegung

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Nennen sie 3 Hauptursachen für Nachträge

Änderungsanordnungen des AG
verspätete und unzureichende Planungsleistungen/ Mitwirkungshandlungen des AG
Schlechtleistung des AN

Es geht darum Änderungswünsche zu begrenzen. Weiterhin Sturkturen aufbauen, die eine zeitnahe Behandlung aller Nachtragssachverhalte sicherstellt.
 

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Was versteht man unter dem Begriff Partnering

Bei welchen Vertragsformen finden sihc typeischerweise Elemente von Partnering-Konzepten?

Partnering ist ein Managementsnsatz zur störungsfreien und effizientenProjektabwicklung mittels transparenter, lösungsorientierter und exkalationvermeidender Regelungen und Strategien

GU-/GMP-Verträge
Construction-Management-Verträge mit GMP
budget- und zielkostenorientierte Verträge (mit Bonus/ Malussystemen)

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Welche Leistungen der Baulogistik und Baustellensicherheit müssen beauftragt werden?

  • Leistungen des SiGeKo nach der Baustellenverordnung
  • Bauzau
  • Zugangs- und Kontrollstellen
  • Bewachungsleistungen
  • Baustraßen
  • Gerüste und Kräne
  • Ver- und Entsorgung mit Medien
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Welche Phasen des BVM kennen Sie?

Vertragsplanung
Vertragsdesign
Vergabe/Vertragsverhandlung
Vertragsabwicklung/Vertragsänderung
Vertragsdokumentation und Controlling