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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 02.06.2015 / 14.10.2019
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6.2.1

a) beschreibt die Aufgaben der

Endodontie. K2

Das Ziel der endodontischen Behandlung ist die Zahnerhaltun

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6.2.2

a) zählt Reizfaktoren, die zu einer

Erkrankung der Pulpa führen können, auf. K1

Karies profunda

Zahnfraktur (Pulpa ist eröffnet)

Dauerdruck der Kieferrortopädischen Apparatur

Erosionen

Einirkzeit des Aätzgel nicht beachtet oder nicht richtig Abgesprayt

Überhitzung wegen nict genügender Kühlung von rotierenden Instrumente

Kältetest

 

 

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6.2.3

a) erläutert die grundsätzlichen

Erkrankungsformen der Pulpa: Pulpitis, Nekrose, Gangrän und führt die jeweiligen klinischen Symptome auf. K2

Pulpitis: reversible Pulpitis ist wen nach beseitigung des Reizes die Schmerzen nachlassen z.B Karies, undichte Füllung wen diese Schäden Rechtzeitig beseitigt werden. Kann in disem Stadium die Pulpitis dauerhaft abklingen.

ireversible: wen der Schaden nicht rechtzeitig beseitigt wird kann es zu einer Schwellung des Pulpagewebes kommen. Weil das umgebende Dentin eine Ausdehnung verunmöglicht, erhöt sich der Druck in den Wurzelkanälen. Die Folge ist eine über Reizung der Nervenendigung. Kälte und wärme lösen Reiz aus.

Nekrose Grangrän: Bleibt die Pulpitis unbehandelt, wird die Pulpa absterben( Nekrose). Weiol in den meistenFälle die Ursache eine bakteriele Infektion ist, kommt es zu einem Zerfall des Pulpagewebes. In der Zahnmedizin wird dies al Grangrän bezeichnet. Fäulnisbakterien bilden stinkende Gase, welche durch den Apex in den Desmodontalspalt entweichen können, insbesondere wenn  die Gase sich durch Wärme ausdehnen, die Nervenfasern des Desmodont gereizt, was ebenfals starke Schmerzen verursachen kann. Der Zahn wir zu hoch wahrgenommen.

 

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6.2.4

a) listet die grundsätzlichen Diagnosemöglichkeiten für die Erkrankungsformen Granulom und Zyste auf. K1

Granulom ( chronische apikale Parodontitis)

Befunde die zu dieser Diagnose führen: Vitalitätstest negativ, Röntgenbild zeigt periapikal Aufhellung mit Verbreiteter Desmodontalspalt)

 

Zyste:

Befunde die zu dieser Diagnose führen: Vitalitätstest negativ, Röntgenbild zeigt perapikale aufhellung auf mit scharfer abgrenzung

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6.2.5

a) stellt das Krankheitsbild der

empfindlichen Zahnhälse dar. K2

Emfindlich auf kälte, Gingiva hat sich zurück gezogen durch Zuviel Druck beim Zähne putzen, Gingivitis

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6.2.6

a) stellt die Methoden der direkten

und der indirekten Pulpaüberkappungen dar. K2

indirekt: Gelangt man beim Exkavieren des Kariösen Dentins sehr nahe an die Pulpa, jedoch ohne sie sichtbar zu eröffnen, kann eine indirekte Überkappung durchgeführt werden. Durch die Überkappung soll die Pulpa vital bleiben.

direkt: Eine Direkte Überkappung wird angewendet , wenn bei der Kariesexkavation die Pulpa wenig eröffnet wurde oder, wie hier abgebildet, bei Zahnfrakturen mit minimaler Pulpaesposition

Medikament  Ca(OH)2

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6.2.7

a) nennt diejenigen Medikamente,

die zu Pulpaüberkappungen verwendet werden. K1

Calziumhydroxid, MTA

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6.2.8

a) schildert den Vorgang einer

Vitalamputation. K2

In Anösthesi wird die freigelegte Kronenpulpa bis zu den Wurzeleingängen abgetragen und die Blutung aus der zurückbleibenden Wurzelpulpa gestilt. Danach wird dieser Pulparesrt mit Kalziumhydroxid wie bei eine direkten Überkappung abgedeckt. Anschliessend folgt eine Unterfüllung und eine definitive Füllung.

Zur Blutstillung Eisensulfat-Gel