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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 15.11.2019 / 24.11.2019
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4 Exakte Antworten 0 Text Antworten 14 Multiple Choice Antworten
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Kapitalgesellschaften müssen ihre stillen Rücklagen als gesonderte Eigenkapitalposition ausweisen.

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Zur Sicherung einer Mindesthaftungssubstanz für die Gläubiger müssen Aktiengesellschaften ein Grundkapital von mindestens 25.000 EUR ausweisen.

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Gesetzliche Rücklagen entstehen durch Zwangsthesaurierung von Gewinnen und dürfen nur in Gewinnjahren zur Ausschüttung herangezogen werden.

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Aktionäre können vom Vorstand verlangen, mindestens die Hälfte der „anderen Gewinnrücklagen" (= freie Rücklagen) zur Dividendenausschüttung freizugeben.

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Nach Abdeckung eines Verlustvortrags und Zuführung zur gesetzlichen Rücklage darf der Vorstand bis zu 5 % des verbleibenden Jahresüberschusses in die „anderen Gewinnrücklagen" einstellen.

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Je höher die Zuführung zu den „anderen Gewinnrücklagen", desto niedriger ist c. p. der auszuweisende Jahresüberschuss.

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Je höher die Zuführung zu den „anderen Gewinnrücklagen", desto niedriger ist c. p. der auszuweisende Jahresüberschuss.

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Stille Rücklagen entstehen durch zu hohe Abschreibungen.

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