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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 26.06.2019 / 26.06.2019
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51.  Was ist ein Servomotor? (05.04) 

  • speziell für hochdynamische Antriebe als Stellglied in Regelkreisen optimierter Motor
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52.  Nennen Sie Motorarten für elektrische Antriebe! (05.05, 05.06, 05.07, 05.09)

  • Gleichstrommotor 
  • Synchronmotor 
  • Asynchronmotor 
  • Schrittmotor
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53.  Nennen Sie Vor‐ und Nachteile des Synchronmotors gegenüber dem Gleichstrommotor! (05.05, 05.06)

  • Vorteile: 
    • keine Schleifkontakte, daher wartungsarm 
    • geringere Läufererwärmung 
    • bessere Dynamik 
  • Nachteile: 
    • aufwändigere Ansteuerung 
    • Erfassung der Rotorlage zur Drehfeldansteuerung nötig
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54.  Was ist beim Asynchronmotor „asynchron“ und warum? (05.07)

  • Drehzahl des Rotors ist geringer als (und damit asynchron zur) Frequenz des Drehfeldes 
  • Warum: 
    • Auf dem Rotor enthält keine Permanentmagnete sondern eine kurzgeschlossene Läuferwicklung 
    • Erst durch die Drehzahldifferenz (Schlupf) wird die Läuferwicklung erregt und dadurch das nötige Magnetfeld erzeugt  
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55.  Nennen Sie Vor‐ und Nachteile von Lineardirektantrieben! (05.08) 

  • Vorteile: 
    • Sehr hohe Kräfte und Momente (Dynamik) möglich 
    • Hohe Steifigkeit (Eigenfrequenzen) im Antriebsstrang 
  • Nachteile: 
    • Länge des Sekundärteils hängt vom Verfahrbereich der Achse ab 
    • von der Konstruktion (z.B. Führung) müssen starke Magnetkräfte aufgenommen werden
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56.  Nennen Sie Vor‐ und Nachteile von Schrittmotoren! (05.09)

  • Vorteile: 
    • Einfach und robust aufgebaut 
    • schrittgenaues Positionieren ohne Messsystem oder Lageregelung 
    • Hohes Haltemoment 
    • Keine Schleifkontakte -> wartungsarm 
  • Nachteile: 
    • Unbemerkter Schrittverlust bei Überlastung möglich 
    • Schwingungsanregung der Struktur  
    • Geringe Maximaldrehzahl 
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57.  Was ist der Unterschied zwischen analogen, digitalen und binären Signalen? (05.11)

  • analog:  unendliche Anzahl möglicher Werte im (kontinuierlichen) Wertebereich 
  • digital:  endliche Anzahl möglicher Werte im (diskreten) Wertebereich 
  • binär:  zwei mögliche Werte
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58.  Nach welchem Prinzip erfolgt die Erkennung der Bewegungsrichtung bei verschiedenen inkrementellen Messverfahren? (05.19, 05.22‐25) 

  • Auswertung von zwei Signalen, die 90° phasenverschoben zur Teilungsperiode der Maßverkörperung aufgenommen werden 
  • Aus der aktuellen Phasenverschiebung der beiden Signale zueinander (+90° oder ‐90°) kann auf die Bewegungsrichtung geschlossen werden