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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 24.06.2019 / 12.09.2019
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IFRS 3

Unternehmenszusammenschlüsse (1.7.2009):

-Wer, Wann Wieviel, Wofür (PPA & GW)

-Wer: höherer VW, Mehrheit an GV, bar, Mgmt. im VR

-Acquisition date: Kontrolle wechselt

-Preis: FlüMi + abgegebener Aktiven + übernomm. Verpfl.

-> keine Transaktionskosten

-Ansetzen A/P->FV (Ausn.: IAS19, IFRS 2, IFRS 5, IAS 12, wiedererworbene Rechte, Rückerstattungsansprüche)

-Minderheiten: anteiliger Verkehrswert ODER FV (einzeln)

-GW=FV Kaufpreis + FV bisher. + Minderheit – FV Net.Akt.

-StepAcq.: NB->P&L, Recycling, GW bisher ignoriert

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IFRS 2

Aktienbasierte Vergütungen

-EK: Aufw./EK; Bar/Wahlrecht: Aufw./Verb.

-Vesting conditions: Dienstbedingungen (A), nicht martktbezogene Leistungsbedingungen (A), Marktbedingungen

-Non-vesting conditions: Ug./Gegenpartei/keine kann wählen ob Bedingungen erfüllt

-an Diensbed. geknüpfte ->FV-Bewertung, über Vesting p. erf.

-Annul.: sofortige Erfassung, Zahlungen (EK/Cash)

-Virt. EK-Instr. (Cash): Dienstbed. ->FV, jährlich neu bewertet (auch nach Vesting period)

-Erfüllungswahlrecht: Gegenpartei->EK u. FK, Ug.:bar->virt.

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IAS 19

Leistungen an AN

-kfr., sonstige lfr. fällige, aus Anlass d. Beend., nach Beend.

-vt. G/V: Korridor 10%, andere ER, voll EK

-Korr.: >10% auf Restarbeitszeit verteilen u. erfassen FolgeJ.

-RST: DBO-FV PlanV.+/- n.n.erf.vt G./V. – n.n.erf.nachzuv. Dienstzeitaufwand

-Limit. Aktiv.: min(Vorsorgevermögen (netto); PV wirtschaftlicher Nutzen + n.n.erf. vt. V + n.n.er.nachzuv.DZA)

-Aufwand: DZA Periode + Zinsaufwand – erwart. Ertrag PlanV +/- vt. V/G soweit erfasst + nachzuv. DZA soweit erfasst +/- Plankürzungen/Planabgeltungen

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IAS 10

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag:

-Ereignisse zwischen Stichtag und GV

-Berücksichtigungspflichtige: substanzielle Hinweise zu Gegebenheiten, welche bereits am Stichtag vorlagen-> erfassen

-Nicht zu berücksichtigende: Gegebenheiten erst nach Stichtag    -> nicht erfassen, aber Anhang, wenn wesentlich (Art und Schätzung finanzieller Auswirkung wenn möglich)-> beschlossene Dividendenausschüttung

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FER – Rahmenkonzept

-10/20/50 unterschreiten -> Kern-FER

-GB=JB+JR (Bil./ER/GFR/EK-Nachweis/Anhang)

-Grundlagen: Going concern, Wirtsch. Betrachtungsweise, Zeitl. Abgr., Sachliche Abgr., Vorsichtsprinzip, Bruttoprinz.

-Einzelbewertung, Ereign. n. d. Bilanzstichtag, Wesentlichkeit, Stetigkeit, Vergleichbarkeit, Verlässlichkeit, Klarheit

-JB: Lage (Umfeld, Geschäftsjahr) und Ausblick durch VR

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FER 1

Grundlagen

- aussagekräftige RL, True&Fair, prinzipienorientiert, Wahlrechte mit Offenleg., Basis f. Wechsel zu IFRS

-Vorteile: verbesserte Ug.führung, Entscheidungsfindung, Transparenz, Kommunikation; Zuverlässige Infoquelle; Vergleichbarkeit; Basis für M&A,; Kosten-Nutzen; Ansprüche d. Adressaten; reduzierte Möglichk. Ergebnisglättung

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FER 2

Bewertung

-WS UV: FV oder AK –Imp.

-Ford/Verb.: Nominalwert –Imp.

-Vorräte: Min(AK/HK; Netto-MW)-> Niederstwert

-betr. Sachanl.: AK/HK – planm. Abschr. (ausser Land/Boden)

-n.betr. Sachanl.: FV möglich

-Finanzanlagen: AK – Imp.

-Imm. Anlagen: AK/HK – planm. Abschr.

-RST: Erwartungswert des Mittelabflusses

-Einheitl., stetig, Impairmenttest

-FX: Stichtagskursmethode -> Δ in P&L

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FER 3

Darstellung und Gliederung

-Mindestgliederung Bilanz, ER, EK-Nachweis

-ER: Gesamtkostenverfahren (Produktions-ER), Umsatzkostenverfahren (Absatz-ER)

-Absatz-ER: Anhang Personalaufwand, Abschr. auf Sachanlagen und Imm. Anlagen

-Ausweis in Anhang/ER und Erläuterung im Anhang: Finanzaufwand/-ertrag, betriebsfremde u. ausserordentliche Positionen