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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 24.05.2019 / 10.06.2019
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Welcher Anlageteil bildet die Grenze zwischen dem Niederspannungverteilnetz und der Hausinstallation?

Die Eingangsklemmen am Anschlussüberstromunterbrecher

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Für welche Anlagen gilt die NIV nicht?

- Anlagen nach Artikel 42, Absatz 1 der Eisenbahnverordnung
- Anlagen von Seilbahnen nach der Seilbahnverordnung
- Beleuchtungen von Strassen und öffentlichen Plätzen (StVo)

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Welche Stellen können auf Gesuch eine Abweichung von der NIV bewilligen?

- Das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK.
- Das Eidg. Starkstrominspektorat EStI, bei weniger bedeutenden Fällen.

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Für welche Installationen gilt die NIV nicht vollumfänglich?

für elektrische Installationen mit einer maximalen Betriebsspannung von 50V AC oder 120V DC und einem maximalen Betriebsstrom von 2A gelten nur die allgemeinen Bestimmungen (Art. 1-5), vorausgesetzt das die Installtionen keine Personen oder Sachen gefährden können.

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Was regeln die NIV?

Die Voraussetzungen für das Arbeiten an elektrischen Niederspannungsinstallationen und die Kontrolle solcher.

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Welches Gesetz liefert die Grundlage für die NIV?

Das Elektrizitätsgesetz (vom 24.Juni 1902), Artikel 3 und 55, Ziffer 3

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Welche Installationen fallen unter die NIV?

a) Hausinstallationen nach Artikel 14 des EleG;

b) Installationen, die aus einer Hausinstallation gespeist werden, mit ihr örtlich zusammenhängen und sich auf einem Areal befinden, über das der Inhaber der speisenden Hausinstallation das Verfügungsrecht hat, sowie Verbindungsleitungen zwischen Hausinstallationen, die über privaten oder öffentlichen Grund führen;

c) Eigenversorgungsanlagen mit oder ohne Verbindung zu einem Niederspannungsverteilnetz;

d) stromverteilende und stromverbrauchende elektrische Installationen, die unmittelbar aus dem öffentlichen Niederspannungsverteilnetz gespeist werden, insbesondere solche für:
1.) Tunnel und andere unterirdische Bauten,
2.) Rohrleitungen und Tankanlagen für Treib- und Brennstoffe,
3.) Campingplätze, Bootsanlegestellen usw.,
4.)Baustellen, Märkte, Zirkus- und Schaustellerbetriebe, Billettautomaten, Reklamebeleuchtung an öffentlichen Haltestellen, Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden und Einrichtungen;
5.)Frisch- und Abwasserreinigungsanlagen;

e.) elektrische Installationen in klassifizierten Bauten und Anlagen des Militärs;

f.) Installationen in Zivilschutzbauten;

g.) ortsfeste Erzeugnisse oder provisorische Installationen, die an Installationen nach den Buchstaben a-f fest angeschlossen werden;

h.) elektrische Installationen auf Schiffen.