Lernkarten

Karten 102 Karten
Lernende 6 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.02.2019 / 28.02.2019
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0 Exakte Antworten 97 Text Antworten 5 Multiple Choice Antworten
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TK 2-Ordnen Sie Lernziele und Wissensarten korrekt zu.

a. Argumentieren

b. Kenntnis der Kommaregeln      

c. Sätze korrekt niederschreiben

d. Schreiben als Mittel der Alltagsbewältigung erkennen und einsetzen können

e. Überwachung der Rechtschreibung und der Grammatik in einem Aufsatz

f.  Verallgemeinerte Vorstellung über Erörterungen und wie man diese verfasst, die die oben aufgelisteten Wissensarten umfassen kann

g. Wissen über argumentative Strukturen              

h. Wissen über den Nutzen von Planungsstrategien beim Schreiben

a.Domänenübergreifendes prozedurales Wissen,

b.Domänenspezifisches deklaratives Wissen

c.Domänenspezifisches prozedurales Wissen

d.  Kompetenz,

e. Prozedurales metakognitives Wissen,

f.  Schema,

g. Domänenübergreifendes deklaratives Wissen,

h.  Deklaratives metakognitives Wissen

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TK 2-Welche theoretischen Perspektiven des Lernens unterscheidet Renkl?

Aktives Tun

Aktive Informationsverarbeitung

Fokussierte Informationsverarbeitung

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TK 2-Welche lernbezogenen Funktionen sollen nach Renkl die Informationsverarbeitungsprozesse im Arbeitsgedächtnis erfüllen?

Nennen Sie 3 der 7 genannten Funktionen und erläutern Sie sie kurz.

Interpretieren, Selegieren, Organisieren, Elaborieren, Stärken, Generieren, metakognitives Planen, Überwachen und Regulieren

Erläuterungen: Siehe Renkl S. 10/11

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TK2-

Warum spricht Renkl von Funktionen statt von Lernaktivitäten oder Lernstrategien? Erklären Sie anhand eines Beispiels

Weil eine Lernstrategie oder Aktivität viele unterschiedliche Funktionen erfüllen kann. Das Anfertigen von Karteikarten kann z.B. der Selektion und Organisation der wichtigen Inhalte dienen, sowie der Stärkung der Inhalte durch Niederschreiben und Wiederholen.

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TK 2-

Was ist der zentrale Unterschied zwischen den Perspektiven der aktiven und der fokussierten Informationsverarbeitung?

Die Lernenden sollen nach der Perspektive der fokussierten Informationsverarbeitung den Lernstoff nicht nur aktiv verarbeiten, sondern vor allem auf die zentralen Konzepte und Prinzipien fokussieren, ohne durch weniger relevante Inhalte und Aktivitäten von diesen abgelenkt zu werden.

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TK2

Ordnen Sie die Ebenen Textrepräsentation aufsteigend nach ihrer Verarbeitungstiefe der Textinhalte und erläutern Sie kurz, was mit den drei Ebenen gemeint ist.

Textbasis, Situationsmodell, Textoberfläche

(1) Die Textoberfläche bezieht sich auf die sprachlichen Details, d. h. auf das wörtliche „Abbild“. Wenn Lernende einen Text (z. B. volkswirtschaftliche Zusammenhange) lesen, um einen Gegenstandbereich zu verstehen, wird in der Regel allerdings keine wörtliche Repräsentation angestrebt.

(2) Die Textbasis beinhaltet die gegebenen Textaussagen – unabhängig davon, ob etwas z. B. in einem Passiv- oder Aktivsatz gesagt wurde, eins von zwei möglichen Synonymen verwendet wurde etc.

(3) Das eigentliche (tiefere) Verstehen des Textes, das z. B. Implikationen des Gesagten umfassen kann, wird im Situationsmodell repräsentiert.

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TK2

Nennen Sie mind. zwei der vier Prinzipien effektiven Übens.

Überlernen,

verteilte Übung,

Übung im Kontext des Ganzen,

reflektierte Übung

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TK2

Was versteht man unter epistemologischen Überzeugungen?

Kasten S. 26:Unter epistemologischen Überzeugungen („epistemologicalbeliefs“) werden die Annahmen einer Person über die Natur des Wissens verstanden. Epistemologische Überzeugungen bezeichnen also subjektive Vorstellungen über die Objektivität, die Richtigkeit, die Aussagekraft oder die Herkunft von Wissen.