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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 15.09.2018 / 17.05.2019
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Nenne 5 mögliche Risikofaktoren die in der BMF beachtet werden müssen.

1. Unterschätzung vom zeitlichen Aufwand

2. Zu hohe finanzielle Aufwände (Marktabklärungen, Reisen, Dateneinkauf)

3. Unterschiedliches Qualtitätsverständnis

4. Keine Zeit für Umsetzung der Massnahmen / Ausphasung von Produkten (LCM)

5. Keine Unterstützung/Akzeptanz von internen Stellen

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LZ 15 (CW): 

Nennen Sie die Arten der Informationsquellen im Prozess der Informationsgewinnung der BMF und führen Sie je 3 Beispiele auf.

Primäre Informationsquellen (neue Daten)

Diese Daten wurden noch nicht erhoben und werden mittels BMF aufbereitet.

Befragung

Eigensuche: Anfragen, Ausschreibungen, Lieferantenbefragungen, Audits, Erfahrungsaustausch

Fremdsuche: Auskunfteien, Marktforschungsinstitute

Beobachtung

Eigensuche: Konkurrenzverhalten, Online Internet Beobachtungen, Lieferantenbesuche, Lieferantenbewertungen, Messebesuche, Fachtagungen

Fremdsuche: Angebotsverhalten auf Markveränderungen  

Experiment

Eigensuche: Probekäufe, Wareneingangsprüfung

Fremdsuche: Materialprüfungsinstitute (EMPA)

***

Sekundäre Informationsquellen (bestehende Daten)

Unterscheidung in:

Sekundäre INTERNE Informationsquellen (bestehende Daten)

Produkte à Infos betr. Spezifikationen über Abteilung F&E oder Konstruktion einholen. Künftige Marktanforderungen (Produktqualität, Zielpreise) und Informationen über die Möglichkeiten der Mitbewerber über Produktmanager einholen.

Kosten und Kalkulation à Kostenreiber über Kalkulationsabteilung einholen

Lieferantendateien à Qualitätsdaten bestehender Lieferanten, Informationen aus Lieferantenbesuchen und Audits oder Recherchen aus System holen.

Markt- und Wirtschaftsdaten à Daten vom Absatzmarkt über Verkaufsabteilung einholen

Vorteil des internen Wissens  

 

Sekundäre EXTERNE Informationsquellen (bestehende Daten)

Behörden und Institute

Verbände

Institutionen

Unternehmen

Verlage

Branchenführer

Börsen

Unterlagen von Lieferanten

Internet

***

Networking

Sowohl intern auch wie auch extern

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LZ 16 (CW): 

Mit welchen Methoden kann eine Marktevaluation durchgeführt und bewertet werden?

- Anforderungen (aus der Ist-Analyse)

- Bewertung

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Marktanalyse = Zeitpunk bezogene Informationsgewinnung (aus Vergangenheit und Gegenwart) --> Fallweise BMF

Markbeobachtung =  Zeitraumbeobachtung über Veränderung/ Schwaungen in den Märkten --> Kontinuierliche BMF

Marktprognose = aus dem Ergebnis der Analyse und Beobachtung sind künftige Entwicklungen erkennbar --> Kontinuierliche BMF

***

Analyse der Marktpreisbildung (Marktgleichgewicht, Nachfrageüberhang, Angebotsüberhang) --> Angebots- und Nachfragekurve

Evaluation der Elastizität der Nachfrage (E = 1 --> vollkommener Markt / E > 1 --> dynamischer Markt / E < 1 --> statischer Markt, Angebotsmonopol)

Bewertung durch Nutzwertanalyse (Punktbewertungsverfahren [Gewichtung x Erfüllungsgrad = Nutzwert])

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LZ 10 SK:

Nennen Sie 5 verschiedene Marktsegmente und beschreiben Sie diese.

1. Unmittelbarer Markt = Aktuelle Markt (Lieferanten)​, dieser beinhaltet

           - Bisheriger Markt

           - Neuer Markt

           - Substitutionsmarkt

 

2. Mittelbarer Markt = Vormarkt der Lieferanten (Lieferanten der untmittelbaren Lieferanten)

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ALLGEMEIN (CW): 

zeigen Sie die Phasen des 6-Phasen-Prozess der BMF auf.

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  1. BMF Auslöser --> Input um den BMF Prozess zu starten
  2. Beschaffungsobjekt
  3. Beschaffungsmärkte
  4. Arten (Zeitfaktor)
  5. Methoden (Informationsquellen)
  6. Output in das Beschaffungsmarketing (Steuern, mit den Daten handeln)
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LZ 8 (CW): 

Die richtige Auswahl der zu untersuchenden Beschaffungsobjekte ist entscheidend für den Erfolg der BMF. Beschaffungsobjekt sind nicht nur nach Wert, sondern auch nach Risikopotential betrachten.

Welches sind mögliche Schritte/ Analysen zur Auswahl des zu untersuchenden Beschafungsobjekts?

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Nicht für alle Objekte sind alle Steps notwendig. 

Step I --> Produktlebenszyklus aufzeichnen (LCM)

Step II --> ABC-Analyse

Step III --> XYZ Analyse

Step IV --> Nutzwertanalyse

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LZ 21 (CW):

erklären Sie Ziel und Zweck von E-Procurement.

  • Finanzziele (Einsparungen in der Beschaffung)
  • Prozessziele (Unterstützung der Geschäftsprozesse, schnellere Weiterleitung von Informationen, Kommunikation)
  • Informationsziele (Informationen schneller verfügbar)
  • Wirtschafts- und Markziele (kein Maverick-buying" & noch bessere Bündelung)

E-Procurement beeinflusst die Gesamtkosten TCO massgeblich. 

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LZ 22 (CW): 

erklären Sie die Begriffe E-Sourcing und E-Ordering und deren Unterschied resp. 3 Vor- und Nachteile.

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E-Sourcing: Einsparung Produktkosten im Fokus (Ausschreibungen, Auktionsplattformen)

E-Ordering: operativ, Einsparung Prozesskosten im Fokus (Sell Side/ E-Shop, katalogbasierter Marktplatz, Buy Side Lösung).