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Sprache Deutsch
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 28.08.2018 / 04.09.2018
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Ernennung ist die bescheidmäßige Verleihung einer Planstelle. Abweichend davon bedarf es nach § 2 BDG keiner Ernennung, wenn folgende Voraussetzungen kummulativ vorliegen:

Der Beamte wird duch Verwendungsänderung oder durch Versetzung von seinem bisherigen Arbeitsplatz abberufen

Die bisherige und die neue Planstelle gehören derselben Verwendungsgruppe an

Der BP hat das Recht der Ernennung auf die neue Planstelle gemäß Art. 66 BVG übertragen

die bisherige und die neue Planstelle gehören derselben Funktionsgruppe an

der bisherigen und der neuen Planstelle sind gleiche Aufgabenbereiche zugewiesen

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Der Monatsbezug gem. § 3 GehG 1956 besteht aus dem Gehalt und allfälligen Zulagen. Beurteilen Sie dazu folgende Feststellungen:

Funktionszulage

Exekutivdienstzulage

Fahrtkostenzuschuss

Journaldienstzulage

Belohnung

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Die allgemeinen Ernennungserfordernisse gem § 4 BDG für die Beamten sind

die österreichische Staatsbürgerschaft und freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt

die österreichische Staatsbürgerschaft bei Verwendung nach § 42 a BDG

volle Handlungsfähigkeit

positive Aufnahmeprüfung

Höchstalter von 60 Jahren bei Eintritt in den Bundesdienst

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Die allgemeinen Ernennungserfordernisse nach § 4 BDG sind

die österreichische Staatsbürgerschaft bei Verwendungen gem. § 42 a BDG

die österreichische Staatsbürgerschaft oder der unbeschränkte Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt bei Besorgung von hoheitlichen Aufgaben

die volle Handlungsfähigkeit, ausgenommen ihre Beschränkung wegen Minderjährigkeit

die persönliche und fachliche Eignung für die Erfüllung der Aufgaben, die mit der vorgesehenen Verwendung verbunden sind

die fachliche Eignung umfasst auch die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift

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Die Angelobung des Beamten nach Beginn des öffentlich rechtlichen Dienstverhältnisses erfolgt gem. § 7 BDG

binnen 2 Wochen nach Beginn des öffentlich rechtlichen Dienstverhältnisses

bei der Ernennung

vor der Dienstbehörde

vor einem von der Dienstbehörde hierzu beauftragten Beamten

im Beisein des unmittelbaren Vorgesetzten

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Im Personalverzeichnis sind nachstehende Personaldaten anzuführen

Name und Geburtsort

Vorrückungsstichtag

Dienstantrittstag

Vorrückungstermin und allfällige Gründe einer Vorrückungshemmung

Tag der Wirksamkeit einer Suspendierung und deren Dauer

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§ 10 BDG Provisorisches Dienstverhältnis - das provisorische Dienstverhältnis kann mit Bescheid gekündigt werden

während der Probezeit ohne Angabe von Gründen

nach Ablauf der Probezeit mit 3 Monaten Kündigungsfrist

bei Nichterfüllung von Definitivstellungserfordernissen

bei unbefriedigendem Arbeitserfolg

wenn pflichtwidriges Verhalten vorliegt

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Die Kündigungsfrist beträgt beim provisorischen Dienstverhältnis

1 Monat - während der ersten 6 Monate des prov. Dienstverhältnisses

2 Monate - nach den ersten 6 Monaten des prov. Dienstverhältnisses

1 Monat - nach den ersten 6 Monaten des prov. Dienstverhältnisses

2 Monate - während der ersten 6 Monate des prov. Dienstverhältnisses

3 Monate - nach Vollendung des zweiten Dienstjahres