Leseprobe

CHF  9.99   UVK VERLAG
Karten 360 Karten
Sammlung Wirtschaftswissen für alle, denen die Vorlesung zu früh war
Sprache Deutsch
Autor Hans Geldern
Stufe Universität
Copyright © UVK Verlag
Auflage 1. Auflage, 03-2017
ISBN 978-3-86764-793-9
Zielgruppe Alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und ihren Teildisziplinen.
Erstellt / Aktualisiert 03.08.2018 / 14.11.2018
Druckbar Nein

Leseprobe Zu UVK Verlag

Du siehst eine Leseprobe dieser Kartei. Durch den Kauf im Store erhältst du Zugang zur Vollversion.

0 Exakte Antworten 360 Text Antworten 0 Multiple Choice Antworten
Fenster schliessen
adverse Selektion
Hierbei handelt es sich um eine Form des auf asymmetrischer Information beruhendenMarktversagens, bei der aufgrund mangelnder Risikoeinschätzung die Gefahr besteht, nicht mit den optimalen Akteuren eine vertragliche Beziehung einzugehen.
Fenster schliessen
Allokation
Hierbei handelt es sich um die Verteilung von Produktionsfaktoren bzw. Gütern auf alternative Verwendungs- oder Produktionszwecke, Produktionsstruktur einer Volkswirtschaft.
Fenster schliessen
Allokationsfunktion
Hierbei handelt es sich um direkte und indirekte Eingriffe des Staates in die Funktionsweise des Marktes zur Erzielung „besserer“ Ergebnisse.
Fenster schliessen
Angebot
Das Angebot bezeichnet die Bereitschaft eines wirtschaftlichen Akteurs, eine bestimmte Menge eines Gutes zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Im Normalfall nimmt die Bereitschaft, Mengeneinheiten des Gutes zu verkaufen, mit steigendem Preis zu.
Fenster schliessen
Angebotsfunktion
Die Angebotsfunktion stellt die üblicherweise positive Abhängigkeit der Ausbringungsmenge eines von einem Unternehmen angebotenen Wirtschaftsgutes von dessen Marktpreis (Preis) dar. Die Angebotsfunktion entspricht der Funktion der Grenzkosten eines Unternehmens.
Fenster schliessen
Angebotsüberschuss
Ein Angebotsüberschuss liegt vor, wenn beim herrschenden Preis die angebotene Gütermenge größer ist als die nachgefragte Gütermenge. Der herrschende Preis ist größer als der Gleichgewichtspreis.
Fenster schliessen
Anreizethik
Die Anreizethik will die institutionellen Rahmenbedingungen so gestalten, dass individuelles Handeln aufgrund eines Vorteilskalküls der Einzelnen in die moralisch gewünschte Richtung gesteuert wird. Das entspricht der → moralökonomischen Denkweise.
Fenster schliessen
Arbeitsteilung
Hierbei handelt es sich um die Verteilung von Aufgaben auf mehrere Organisationseinheiten, basierend auf dem klassischen Prinzip der Spezialisierung nach bestimmten Tätigkeiten (Verrichtungen), das sowohl auf Geschäftsprozesse als auch auf technische Prozesse (z.B. Werkstätten als Funktionseinheiten in der Produktion) angewandt wird.
Fenster schliessen
Außenbeitrag
Der Außenbeitrag eines Landes ist definiert als die Differenz zwischen den Exporten und Importen des Landes. Bei einem positiven Außenbeitrag liegt ein Exportüberschuss vor, d. h. der Wert der Exporte ist größer als der Wert der Importe.
Fenster schliessen
Bandwagon-Effekt
Er beschreibt die Steigerung der Nachfrage nach einem Konsumgut aufgrund der Tatsache, dass andere Konsumenten (Mitglieder einer Bezugsgruppe) dieses Gut (häufig modische Artikel) gekauft haben.