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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.02.2018 / 05.06.2019
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Nach der Theorie der Funktionalen Spezialisierung (Zeki, 1993, 2001) sind die Areale V3 und V3a des visuellen Kortex spezialisiert für die Verarbeitung von: (1 aus 5)

Form

Bewegung

Gesichtern

Farbe

Wörtern

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Untersuchungen mit Patienten mit Achromatopsie bestätigen die Beteiligung welches Areals an der Farbverarbeitung? (1 aus 5)

V1

V2

V3

V4

V5

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Die Bedeutung des Areals V5 für die Bewegungswahrnehmung wurde gezeigt durch Untersuchungen welcher Beeinträchtigung? (1 aus 5)

Achromatopsie

Visuelle Agnosie

Akinetopsie

Blindes Sehen

Auslöschung

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Welche Aussagen zur Theorie der zwei visuellen Systeme sind richtig? (x aus 5)

Der ventrale Strom wird auch „vision for perception“-System genannt.

Verarbeitung im dorsalen Strom geschieht normalerweise unbewusst.

Patienten, die ein mehr oder weniger intaktes “vision for perception”-System haben, aber ein beeinträchtigtes “vision for action“-System, leiden an einer optischen Ataxie.

Patienten, die ein mehr oder weniger intaktes “vision for perception”-System haben, aber ein beeinträchtigtes “vision for action“-System, leiden an einer visuellen Formagnosie.

Visuelle Illusionen treten vor allem bei der Nutzung des “vision for action“-Systems auf.

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Welche Aussagen zum Farbensehen sind korrekt? (x aus 5)

Das Farbsehen ermöglicht es, Flächen ohne Struktur und gleicher Helligkeit zu unterscheiden.

Ein bestimmtes Perzept kann durch physikalisch sehr unterschiedliche Reize hervorgerufen werden.

Die Dimension der Sättigung bezieht sich darauf, ob eine Farbe hell oder dunkel ist.

Die Wahrnehmung von Farbe beruht auf einer subtraktiven Farbmischung im Auge bzw. Gehirn.

Nach der Dreifarbentheorie reagieren die Zapfenrezeptoren, die am sensitivsten für kurzwelliges Licht sind, am stärksten auf Reize der Farbe Blau.

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Welche der folgenden Faktoren tragen zur Farbkonstanz bei? (x aus 5)

Wissen über die typische Farbe von Objekten

Gegenfarbeffekte

Globale Kontraste

Lokale Kontraste

Das Erregungsverhältnis der Zapfen

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Schatten, Überlappungen und gewohnte Größe sind Beispiele für: (1 aus 5)

Monokulare Cues der Tiefenwahrnehmung

Binokulare Cues der Tiefenwahrnehmung

Okulomotorische Cues der Tiefenwahrnehmung

Binokuläre Rivalität

Größenkonstanz

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Welche Aussagen zur Tiefen- und Größenwahrnehmung sind richtig? (x aus 5)

Okulomotorische Cues der Tiefenwahrnehmung basieren auf der Bewegung des Körpers im Raum.

Querdisparität bezeichnet die Verschiedenheit der retinalen Bilder der beiden Augen.

Um den Fixationspunkt wird der Cue der Unschärfe für die Tiefenwahrnehmung genutzt, während außerhalb des Fixationspunkts der Cue der Disparität genutzt wird.

Bei geringen Widersprüchen zwischen verschiedenen Cues der Tiefenwahrnehmung erfolgt eine gewichtete Addition der Cues.

Die Größenwahrnehmung hängt vom Wissen über die übliche Größe von Objekten ab, daher gelingt die Vorhersage der Größe für unbekannte Objekte nur schlecht (z.B. Haber & Lein, 2001).