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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 25.05.2017 / 14.10.2019
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Rachen (Pharynx)

Von der Nase führt der Weg der Einatemluft über die hintere Nasenöffnung in den Rachen (Pharynx). Der Rachen ist ein Muskelschlauch, der sich von der Schädelbasis bis zur Speiseröhre (Ösophagus) und Luftröhre (Trachea) erstreckt.

Nennen Sie drei Abschnitte des Rachens (Pharynx).

  1. Nasenrachen (Nasopharnyx)- oberer Teil des Rachens
  2. Mundrachen (Mesopharynx/ Oropharynx)- mittlerer Teil des Rachens
  3. Kehlkopfrachen (Hypopharynx/ Laryngopharynx )-unterer Abschnitt des Rachens mit Öffnung in den Kehlkopf (Larnyx)
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  • 09.10.2017
    1 Mundrachens
    2 Mund
    3 Lunge
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Luftröhre (Trachea)

Vervollständigen Sie bitte die folgende Textpassage über die Trachea.

Die Luftröhre beginnt unterhalb des       1        und verbindet als elastisches Rohr       2        und       3      .
Sie zieht durch die obere       4       in den       5        und endet an der       6        in Höhe des       7       , wo je ein       8       an die rechte und linke Lungenhälfte abgegeben werden.

Die Luftröhre beginnt unterhalb des Ringknorpels  und verbindet als elastisches Rohr Kehlkopf  und Bronchien.
Sie zieht durch die obere Thoraxöffnung in den Brustraum und endet an der Bifurkation (Bifurcatio tracheae) in Höhe des 4. bis 5. Brustwirbels, wo je ein Hauptbronchus an die rechte und linke Lungenhälfte abgegeben werden.

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Pleura

Die Pleura besteht aus zwei Blättern. Wie heissen diese zwei Blätter in der Fachsprache?

Pleura visceralitis und Pleura parietalis

Pleura viskosis und Pleura parenteralis

Pleura visceralis und Pleura parietalis

Pleura pankreatica und pleura respiratoria

Pleura visceralis und pleura diaphragmatica

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Pleura

Beide Lungenflügel sind von der Pleura umgeben. Sie besteht aus zwei Blättern.
Vervollständigen Sie bitte die folgende Textpassage.

Die Pleura besteht aus zwei Blättern, dem     1      (Pleura visceralis) und dem     2      (Pleura parietalis). Die Pleura visceralis ist eine hauchdünne, die Lunge überziehende Hülle, die Pleura parietalis liegt der Brustwand und dem Zwerchfell an. Am     3      gehen die beiden Pleurablätter ineinander über und bilden so einen geschlossenen Spaltraum, den     4     . Dieser enthält eine     5     , die eine gute Verschieblichkeit der Lungenblätter während der     6      der Lunge gewährleistet.

Die Pleura besteht aus zwei Blättern, dem Lungenfell (Pleura visceralis) und dem Brustfell (Pleura parietalis). Die Pleura visceralis ist eine hauchdünne, die Lunge überziehende Hülle, die Pleura parietalis liegt der Brustwand und dem Zwerchfell an. Am Lungenhilus gehen die beiden Pleurablätter ineinander über und bilden so einen geschlossenen Spaltraum, den Pleuraspalt. Dieser enthält eine seröse Flüssigkeit, die eine gute Verschieblichkeit der Lungenblätter während der In- und Exspiration der Lunge gewährleistet.

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Atemmechanik

Die Atmung dient dem Gasaustausch zwischen Orgasimus und äusserer Umgebung. Die Atmung kann in Lungenatmung und Gewebsatmung eingeteilt werden.

Nennen und erläutern Sie die zwei Phasen der Ventilation bei der Lungenatmung.

Inspiration (Einatmung):

  • Es kommt zu einer Erweiterung des Brustkorbes (Heben der Rippen, Ablfachung des Zwerchfells), und die Lunge dehnt sich aus. So gelangt Atemluft (sauerstoffreiche Luft) durch eine Sogwirkung in die Lunge.

Exspiration (Ausatmung):

  • Die Rippen senken sich, und das Zwerchfell wird aufgrund seiner Erschlaffung angehoben, dabei zieht sich die Lunge zusammen, und sauerstoffarme Luft wird nach aussen abgegeben, dies erfolgt hauptsächlich durch die elastischen Rückstellkräfte der Lunge.
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Lungen- und Atemvolumina

Man definiert verschiedene Lungevolumina, die eine Aussage über den Funktionszustand der Belüftung (alveoläre Ventilation) ermöglichen. Störungen der Ventilation können durch Bestimmung der Lungenvolumina erkannt werden.

Nennen Sie die verschiedenen Lungenvolumina auf.

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  • VT (Volum-Tidal) Atemzugvolumen: bei jedem Atemzug treten ca. 500 ml. Luft in den Respirationstrakt ein.
  • ERV- Exspiratorisches Reservevolumen: Volumen, das nach normaler Ausatmung noch zusätzlich ausgeatmet werden kann.
  • FRC- Funktionelle Residualkapazität: Volumen, das nach normaler Ausatmung noch in der Lunge enthalten ist.
  • IRV- Inspiratorisches Reservevolumen: Volumen, das nach normaler Einatmung noch zusätzlich eingeatmet werden kann.
  • RV: Residualvolumen: Volumen, das nach maximaler Ausatmung in der Lunge zurückbleibt.
  • VC: Vitalkapazität: Volumen, das nach maximaler Einatmung höchstens ausgeatmet werden kann.
  • Totalkapazität: Volumen, das nach maximaler Einatmung ider Lunge enthalten ist.
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  • 09.10.2017
    Durchblutung
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Alveolärer Gasaustausch

Der Gasaustausch der Atemgase findet zwischen den Lungenbläschen (Alveolen) und den Lungenkapillaren statt. Sauerstoff diffundert aus den Lungenbläschen ins Blut, Kohlendioxid umgekehrt aus dem Blut in die Lungenbläschen.

Nennen Sie mind. drei Faktoren, die den Gasaustausch beeinflussen.

  1. Belüftung der Lunge (alveoläre Ventilation)
  2. Lungendurchblutung (Pefusion)
  3. Partialdruckunterschiede der Atemgase zwischen den Alveolen und dem Blut (Diffusionskapazität)
  4. Diffusionsweg
  5. Gasaustauschfläche
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Atmungsregulation

Die Steuerung der Atmung erfolgt vom Atemzentrum aus. Wo befindet sich dieses Atemzentrum?

 

Aortabogen und Arteria carotis

Medulla oblongata und Pons

Myokard

Lungenparenchymgewebe

Alveolen