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Sprache Deutsch
Niveau Autres
Crée / Actualisé 07.03.2017 / 01.03.2019
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1. Nennen Sie drei typische Entwicklungen bei den Kundenbedürfnissen, die die Produktion und
Unternehmenslogistik momentan stark beeinflussen (inkl. Beispielen)

Regionale Besonderheiten
        lokale Gewohnheiten ( z.B. verkaufslade hat auch an einem Sonntag )

fein abgestimmte Serviceleistungen
        Abos für Mobiltelefone
        Supportleistungen (24 Std.)
        spezielle Anlieferorte (nicht die WAN sondern direkt ins Lager inkl. Rückschub leerer Gebinde)

Zielgruppenorientierte Produktequalität
        Bio-Produkte
        Light-Produkte
        Markenprodukte (bzw. Label)

 

 

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2. Welche beiden Instrumente werden häufig eingesetzt, um kostspielige und /oder komplexe Fertigungs- und Logistikprozesse besser in den Griff zu bekommen?

Outsourcing

Kontraktlogistik

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3. Erklären Sie die Bedeutung und die Elemente des Begriffs „E-Logistik“.

Die E-Logistik beinhaltet die strategische Planung und Entwicklung aller für die elektronische Geschäftsabwicklung erforderlichen Logistiksysteme und Prozesse sowie deren administrative und operative Ausgestaltung der physischen Abwicklung

Data Warehouse
E-Procurement
ECR        Elektronische Kooperationssystem
EDI:        elektronischer Datenaustausch
ERP:       integriertes Anwendungssystem zur Einsatzplanung der Ressourcen
MRP:     Material Bedarfs Planung
RFID:    


 

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4. Was verstehen Sie unter dem Begriff Supply Chain Management“?
Nennen Sie drei unterschiedliche Auffassungen, die diesen Begriff zugrunde liegen.

  • Versorgungskette oder Lieferkette
     
  • lineare oder mehrdimensionale Versorgungskette
     
  • Wertschöpfungsnetzwerk

 

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5. Was kennzeichnet einen Logistiker, der als Full-Service-Provider auftritt?
Antworten Sie in einem Satz.

Diese Dienstleister bietet eine Logistikgesamtlösung, über Auftragsbearbeitung, Disposition IT-Lösung bis zur Logistik-Beratung und Transportbearbeitung.

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6. Führen Sie sechs Trends an, die massgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Logistik haben.

Dynamische Nachfrage / Einsatz neuer Technologien  /Erweitertes Outsourcing / Globalisierung des Wirtschaftsverkehrs / Konsolidierung der Logistikdienstleister  / stärkere Vernetzung der unternehmen

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7. Definieren Sie in drei bis vier Sätzen den Begriff Logistik.

Gesamtheit aller Aktivitäten eines Unternehmens, die die Beschaffung, die Lagerung und den Transport von Materialien und Zwischenprodukten und ihre Auslieferung von Fertigprodukten betreffen.

Richtigen Menge, Objekte, Ort, Zeitpunkt, Qualität, Kosten und Kunde

Logistik ist die marktorientierte, integrierte Planung, Gestaltung, Abwicklung und Kontrolle des gesamten Material- und dazugehörenden Informationsflusses zwischen einem Unternehmen und seinen Lieferanten, innerhalb eines Unternehmens sowie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden.

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8. Nennen Sie die der Hauptfunktionen der Logistik

Basisfunktionen:

Transport, Umschlag, Lagerung (TUL)

Steuerungs- und Kontrollfunktion:

Aufgaben Auftragsabwicklung

Administrative und strategische Funktionen:

Planung, Gestaltung der Logistiksysteme (Prozesse, Struktur, Ressourcen)