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Sprache Français
Stufe Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert 26.02.2017 / 27.02.2017
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 Probleme autistisches WM?

aut. WM -> Wissensmanagement als neue/eigene Disziplin —> Betonung der Besonderheit, Eigenständigkeit der Disziplin

Gefahr, nur WM zu optimieren, nicht jedoch Gesamten U-Prozess

—> besser integriertes WM —> keine separate Disziplin, sondern unsichtbar/organisch/selbstverständlich und tägliches Wissensmanagement in allen Unternehmensbereichen

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Zeichen, Daten, Infos, Wissen?

Wissen = Gesamtheit d. Kenntnisse und Fähigkeiten v. Individuen zur Problemlösung

Informationen = Explizites / zweckorientiertes Wissen

Daten = in maschinell verarbeitbare Strukturen abgebildete Informationen

Zeichen = Element aus vereinbarten Menge von Symbolen zur Informationsdarstellung

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Wissensbasis / Wissensbestand / Wissensobjekte?

Wissensbasis = Gesamtheit des in U verfügbaren Wissens; durch WO repräsentiert

Wissensbestand = inhaltl. zusammenhängende Teilmenge d. Wissensbasis (Kundenwissen, Produktionswissen)

Wissensobjekt = Einheit, die Wissen repräsentiert

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Worin besteht der Unterschied zwischen organisationalem Lernen und Wissensmanagement?

organisationales Lernen

geplante/ungeplante und erwünschte/unerwünschte Veränderung der organisationalen Wissensbasis

zB MA schafft unwissentlich eine Innovation

WM

Interventionsabsicht —> bewusste Veränderung der Wissensbasis

Zielorientierte Nutzung von Wissen

Gestaltung der org. Wissensbasis (und Weiterentwicklung)

Optimierung der Nutzung v. Wissen

—> zB Freitags 1h nachdenken über Verbesserungsmöglichkeiten

KI

beschäftigt sich mit Verständnis und Automatisierung v. intelligentem Verhalten

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Vier Arten der Definition von Wissen + Abgrenzungsmerkmal zu Information?

… als mit Kontext vernetzte Information Syntaktik, Semantik, Pragmatik (Information mit Kontext vernetzen)

… als Rohstoff zur Bildung von Informationen explizites Wissen, implizites Wissen, tacit Knowing (lässt sich nicht/nur schwer explizieren zB chaotischer Prozessablauf) —> den Eigentümer oft nicht bewusst, Transfer erfordert persönlichen Kontakt

Explikationsgrad Abgrenzungsmerkmal

… als Entscheidung-, Problemlösungs-, Handlungsfähigkeit

Wissen ist Gesamtheit der Kenntnisse/Fähigkeiten v. Indiv. zu Problemlösung

Wissen ist nicht klar abgrenzbar —> Relevanz für Anwendung ist Abgrenzungsmerkmal

… als plausibel begründete Aussage

Wissen muss als Aussage vorliegen, müssen begründet sein

Begründung muss Prüfungsverfahren standhalten

—> Abgrenzung ist Wahrheitsgehalt

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Was ist das Semiotische Dreieck?

Darstellung der Beziehung eines Objektes eines dazu gehörenden Symbols, was für das Objekt steht
—> keine unmittelbare Verbindung, da das Symbol für ein Objekt immer andere Begriffe in der individuellen Vorstellung / in unterschiedlichen Kontexten erweckt

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Vier Handlungsfelder für das Wissensmanagement in U?

Kultur (Selbstverständnis, Menschenbild, Führungsgrundsätze, Anreizsystem -> Ziel= Vertrauen, Fairness, Offenheit, positive Motivation)

Inhalte (Dokumente, Internet, Email, Onlinedienste)

Kompetenz (Kenntnisse, Fähigkeiten, Erfahrungen, Intuition, )

Zusammenarbeit (Netzwerke, Arbeitsgruppen, Gemeinschaften, virtuelle Räume)

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Warum ist die Kultur eines Unternehmens für das Wissensmanagement relevant?

Kultur ist eines der 4 Handlungsfeldern v. WM

keine Einbettung von WM in das tägliche Unternehmensumfeld möglich, wenn entsprechende Normen und Werte nicht von den Mitarbeitern gelernt wurden

Kultur wird durch Sozialisation weitergegeben

Vertrauen, Fairness, Offenheit, Anerkennung, sonst keine Integration des WM in die tägliche Arbeit von Mitarbeitern —> schlechte WM Resultate