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M7 - 03420 - Diagnostische Verfahren; Interview und Beobachtung

WS 16/17 - M/C Fragen, inspiriert von vorhergehenden Semestern. Bei Fehlern schreibt einfach einen Kommentar mit dem Fehler und der richtigen Antwort. Da card2brain die Reihenfolge immer ändert, reicht es leider nicht, "A" ist falsch, es muss "B" heißen.
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 95 Multiple Choice Antworten
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Amelang Validität Interview
Fällt höher aus, wenn mehrere Interviewer

Struktuierte Interviewes besser als unstruktu.

Situative sind verhaltensbeschreibenden überlegen

Objektive Kriterien des Berufserfolgs korrelieren weniger hoch mit Eignungsdiagn. Interview, als subjek. Kriterien

Die Intelligenz des Interviewers spielt für die Validität keine Rolle.

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Aussagen zur Intraklassenkorrelation
Auf Ordinalskala kann man Differenzen bilden (sowas ähnliches)

Der ICC liegt ein varianzanalytischer Ansatz zu Grunde

Mehrmalige Einschätzungen derselben Personen durch Beobachter kann als Messwiederholung interpretiert werden

Gesamtvarianz ist Anteil der Systematischen Varianz

Bei justierten ICC werden die relativen Merkmalseinschätzungen betrachtet

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Bei welchen der nachfolgenden Fragen handelt es sich um funktionale Fragen?
Überleitungsfragen

Kontrollfragen

Filterfragen

Selektionsfragen,

Identifikationsfragen

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biographische Persönlichkeitsforschung Merkmale Hans Thomae
idiografisch

normativ

Wertneutralität

theroretische Unvoreingenommenheit

methodische Unvoreingenommenheit

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3 Kommentare

  • 28.02.2017
    nö, die kannten sich nicht...:-)
  • 13.02.2017
    Soweit ich weiß, kannten sich die Personen nicht
  • 13.02.2017
    Die Personen in den Gruppen kannten sich, oder nicht?!
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Die Interaktions-Prozess-Analyse (IPA) von Bales (1950)

Die IPA ist theoretisch fundiert.

Im Fokus der IPA steht das individuelle Verhalten

Die IPA Kategorien erlauben die Klassifikation von Gruppenmitgliedern in aufgabenorientiert und sozial-emotional orientiert

Die IPA-Kategorien zur Erfassug der Problemlösevorgänge bauen stark auf nonverbalen Aspekten des Verhaltens auf

Die IPA-Verhaltensbeobachtung fand bei Bales üblicherweise in Gruppen von Personen statt, die sich bereits vor Untersuchungsbeginn kannten

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Die Interaktions-Prozess-Analyse (IPA) von Bales (1950)
erfasst individuelles Verhalten in Interaktionen.

findet in realen Gruppen statt.

Problemlösevorgang baut auf nonverbalen Aspekten auf.

hat als Vorteil, dass sie einfach in der Anwendung ist.

ist theoretisch fundiert.

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Do´s für einen Interviewer nach Dyer?
Augenkontakt halten, ohne zu starren

weniger reden als der Interviewte

kurze Pausen mit Fragen füllen

Gleichgültigkeit zeigen

Körperhaltung und Gesichtsausdruck sollten Interesse bekunden

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Eigenschaften eines guten Interviewers (sinngemäß)
Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen nonverbalen Verhaltens

psychische Belastbarkeit

physische Belastbarkeit

gute Allgemeinbildung

Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen verbalen Verhaltens