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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 21.01.2017 / 22.01.2017
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0 Exakte Antworten 4 Text Antworten 14 Multiple Choice Antworten
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Der Substitutionseffekt.. 

kann nur für dasjenige Gut bestimmt werden, für welches eine nominelle Preisän- derung erfolgt ist.

beschreibt die Veränderung des nutzenmaximierenden Konsums bei einer Preisän- derung, bei welcher man von einem konstanten realen Einkommen ausgeht.

ist betragsmäßig immer gleich groß wie der Einkommenseffekt.

gibt mit seinem Vorzeichen Aufschluss darüber, ob es sich bei einem Gut um ein normales oder ein inferiores Gut handelt.

addiert sich in einem Zwei-Güter-Modell immer zu Null.

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Der Einkommenseffekt.. 

kann nur für dasjenige Gut bestimmt werden, für welches eine nominelle Preisän- derung erfolgt ist.

beschreibt die Veränderung des nutzenmaximierenden Konsums, bei welcher man berücksichtigt, dass sich mit einer Preisänderung auch das reale Einkommen ändert.

ist betragsmäßig immer gleich groß wie der Substitutionseffekt.

gibt mit seinem Vorzeichen keinen Aufschluss darüber, ob es sich bei einem Gut um ein normales oder ein inferiores Gut handelt.

addiert sich in einem Zwei-Güter-Modell immer zu Null.

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Bezogen auf die obige Grafik: Wenn der Preis von Nahrung sinkt, resultiert der SE darin, dass des Gutes gekauft wird, wobei der EE darin resultiert, dass des Gutes gekauft wird. 

mehr; mehr

mehr; weniger

weniger; mehr

weniger; weniger

keine der genannten Antworten

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Günther hat die Auswahl zwischen zwei Produkten, Butter und Margarine. Er sieht diese Produkte als perfekte Substitute an, d.h. eine Einheit Margarine stiftet ihm den selben Nutzen, wie eine Einheit Butter. Da Margarine günstiger als Butter war konsumierte er bislang ausschließlich diese. Nun steigen die Margarine Preise, sodass Butter das günsti- gere Gut wird - Günther passt seinen Konsum entsprechend seiner Präferenzen an. Die Änderung in seinem Konsumverhalten ist dabei zurückzuführen auf: 

ausschließlich den Substitutionseffekt.

ausschließlich den Einkommenseffekt.

eine Kombination aus a) und b).

weder a) noch von b).

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Ein Preisnehmer ist.. 

ein Unternehmen, welches unterschiedliche Preise von unterschiedlichen Käufern akzeptiert.

ein Konsument, der unterschiedliche Preise von unterschiedlichen Unternehmen ak- zeptiert.

ein Unternehmen, welches im perfekten Wettbewerb agiert.

ein Unternehmen, welches durch sein Marktverhalten den Marktpreis nicht beein- flussen kann

Die Antworten 3. und 4.

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Ein Unternehmen maximiert seinen Gewinn, indem es diejenige Menge an Output produ- ziert, bei welcher 

der durchschnittliche Umsatz den durchschnittlichen totalen Kosten entspricht.

der durchschnittliche Umsatz den durchschnittlichen variablen Kosten entspricht.

die totalen Kosten minimiert werden.

der Grenzumsatz den Grenzkosten entspricht.

keine der genannten Antworten.

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Im gewinnmaximierenden Outputniveau wird der Grenzgewinn.. 

ebenfalls maximiert.

null.

positiv.

steigend.

positiv, negativ oder null.

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Der zentrale Unterschied von einem Unternehmen im perfekten Wettbewerb zu einem Unternehmen in einem Monopolmarkt ist.. 

die Preiselastizität der Nachfrage.

der Schnittpunkt der Angebots- und Nachfragefunktion.

die Gesamtwohlfahrt, die im Monopolfall immer geringer ist als im perfekten Wett- bewerb.

die von den Konsumenten abzuführenden Steuern.

die Fähigkeit der Unternehmen, durch ihre Outputentscheidungen den Marktpreis zu beeinflussen.