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Sprache Deutsch
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Crée / Actualisé 31.05.2016 / 03.07.2019
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CLT nach Sweller

A) Ausgearbeitete Lösungsbeispiele bestehen aus Formulierung der Problemstellung, sowie den Lösungsschritten. Lediglich die finale Antwort/Lösung des Problems muss vom Lerner selbst gefunden werden.

B) Ausgearbeitete Lösungsbeispiele lange Erinnerungen generalisierte Lösung erleichtern. (bekomm den Satz leider nicht mehr ganz zusammen.)

C) Bei der Verwendung von ausgearbeiteten Lösungsbeispielen sollte darauf geachtet werden, dass Selbsterklärungsaktivitäten gefördert werden.

D) Problemvervollständigungsaufgaben haben sich empirisch als wenig lernförderlich erwiesen.

E) Der no-goal effect besagt, dass Problemlöseaufgaben ohne klare Zielformulierung lernförderlich sind.

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Welche Aussagen zu Problemen + Unterstützungsmaßnahmen beim Lernen mit Simulationen stimmen?
 

A) Ein Problem ist, dass Lernende ihre Hypothesen zu schnell verwerfen, wenn die Ergebnisse der Simulation diesen widersprechen

B) Ein Problem ist, dass Lernende ist, dass Lernende häufig nur Simulationszustände herstellen, die sie bereits verstehen

C) Ein Problem ist, dass Lernende dazu tendieren zu wenige Variablen gleichzeitig zu verändern

D Um ihre intrinsische Motivation bei Lernenden mit geringem Vorwissen für das jeweilige Thema zu wecken, sollte die Anleitung beim Lernen mit Simulationen im minimalen Umfang dargeboten werden

E) Komplexe Computersimulationen sollten allmählich aufgebaut statt direkt vollständig präsentiert werden

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Aussagen zum Expertise-Umkehr-Effekt + zu seinen möglichen Erklärungen zutreffend

A) Der Expertise-Umkehr-Effekt besagt, dass Vorwissen die Effektivität von Gestaltungsprinzipien moderieren kann

B) Für Experten redundante Informationen können sich bei Novizen lernförderlich auswirken

C) Das Vorübungsprinzip hat das Ziel Lerner mit dem nötigen Vorwissen zum Verständnis eines komplexen ZH, der beispielsweise in einer Animation dargestellt wird, auszustatten

D) Da Experten abstrakter denken können, profitieren sie stärker von einer Isolation interagierender Elemente in Lernumgebungen

E) In ener adaptiven Lernumgebung sinkt die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Expertise-Umkehr-Effekt

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Welche Erwartungen wurden an adaptive Lernumgebungen gestellt?

A) Verhinderung von Überforderung

B) Vermeidung kognitiver Unterforderung

C) Steigerung der Lerneffizienz

D) Erhöhung der Behaltensleistung

E) Senkung der Abbruchquoten in E-Learning-Kursen

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Welche Aussagen treffen für Lehren und Lernen im Erwachsenenalter und Lehren und Lernen mit E-Medien zu?

A) Ansätze situierten Lernens und der Variabilitätseffekt zielen beide insbesondere auf den Lerntransfer.

B) Sowohl das Prinzip der Bedarfsorientierung als auch der Expertise-Umkehr-Effekt zielen auf mögliche Aptitude-Treatment-Interaktionen ab.

C) Sowohl das Modell des dynamischen Gedächtnisses als auch CTML gehen davon aus, dass Lernen durch Integration vorhandenen Wissens mit neuen Lerninhalten geschieht.

D) Vorwissen ist ein entscheidender Faktor für den Lernprozess

E) Beim kognitiven Modellieren, beim Cognitve Apprenticeship und beim Lernen mit ausgearbeiteten Lösungsbeispielen wird der Lösungsweg dem Lernenden präsentiert.