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Flashcards 117 Flashcards
Students 107 Students
Sprache Deutsch
Level University
Created / Updated 31.05.2016 / 03.07.2019
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1. Im Skript werden verschiedene Aspekte genannt, die beim multimedialen Lernen eine Rolle spielen.
Was gehört nicht dazu?
 

A) Interaktivität

B) Multidisziplinarität

C) Multicodalität

D) Multikulturalität

E) Multimodalität

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2. Was versteht man laut Skript unter einem Podcast?
 

A) sowohl Radio- als auch Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien unabhängig von einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

B) sowohl Radio- oder auch Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

C) ausschließlich Radiosendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien unabhängig von einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

D) ausschließlich Radiosendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

E) ausschließlich Fernsehsendungen, die sich als Audio- oder Video- Dateien zu einer festgelegten Senderzeit mittels eines Audioplayers (z.B. eines iPods) anhören bzw. ansehen lassen

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3. Ein Dozent der FernUniversität in Hagen hält wöchentliche Vorlesungen über Adobe Connect,
die die Studenten daheim live mitverfolgen (sie müssen auch tatsächlich zu einem bestimmten
Zeitpunkt am Computer sitzen, weil es keine Aufzeichnungen gibt). Welcher der folgenden Begriffe
bezeichnet laut Studienbrief genau diese Form der Übertragung und Darbietung von Vorlesungen?
 

A) blended learning

B) hybrides Lernen

C) E- Teaching

D) E- Lecture

E) Teleteaching

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4. In einem Modul an der FernUniversität in Hagen sind die Vorlesungen eines Dozenten ab der
Freigabe des Moduls im Virtuellen Studienplatz herunterladbar und können von den Studenten so
oft und wann sie wollen angesehen werden. Welcher der folgenden Begriffe bezeichnet laut
Studienbrief genau diese Form der Übertragung und Darbietung von Vorlesungen?
 

A) blended learning

B) hybrides Lernen

C) E- Teaching

D) E- Lecture

E) synchrones teaching

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5. Bei der Codierung geht es um die Darbietungsart der zu vermittelnden Informationen. Dabei
bestehen verschiedene Möglichkeiten. Was wird im Skript nicht als Darbietungsart genannt?
 

A) Texte

B) Vorträge

C) Animationen

D) Simulationen

E) Rollenspiele

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6. Welche der folgenden Aussagen zum pictorial superiority effect sind richtig?
 

A) er wird im Deutschen als Bildüberlegenheitseffekt bezeichnet

B) er besagt, dass Bilder im Vergleich zu Texten einen Behaltensvorteil bieten

C) es hat sich herausgestellt, dass vor allem starke Lerner eher von bildhaften Repräsentationen profitieren

D) es können mehrere Metaanalysen zu seiner Bestätigung angeführt werden

E) bei der Darbietung von Bildern wird 20% mehr behalten als bei Texten

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7. Welche der folgenden Aussagen zu Multimodalität sind korrekt?
 

A) der Begriff bezieht sich darauf, dass Lerner dargebotene Informationen mit mehreren Sinnesmodalitäten wahrnehmen und verarbeiten

B) die meisten Sinneseindrücke werden durch den Hörsinn vermittelt

C) es wird auf Basis von Baddeleys Arbeitsgedächtnismodell angenommen, dass visuelle und auditive Informationen in unterschiedlichen Subsystemen des Arbeitsgedächtnisses verarbeitet werden

D) andere Sinnessysteme als das visuelle und das auditive System spielen in den meisten multimedialen Lerntheorien keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle

E) in der kognitiv- affektiven Theorie des Lernens mit Medien von Moreno und Meyer werden außer dem visuellen und dem auditiven Subsystem auch weitere Sinnessysteme berücksichtigt

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8. Rey (2009) bezeichnet den Vergleich verschiedener Medien, Codierungsformen, Sinnesmodalitäten
oder Interaktivitätsgrade als pauschalen Vergleich und weist darauf hin, dass solche pauschalen
Vergleiche nicht empfehlenswert sind, da es zu Konfundierungen kommen kann. Wenn ein
Forscher nun die Lernleistung bei einem herkömmlichen Lehrbuchtext mit der Lernleistung
durch ein Computerlernspiel vergleicht, können die Ergebnisse systematisch durch einige der
folgenden Variablen beeinflusst werden. Wobei handelt es sich jedoch nicht um eine Variable,
die in diesem Kontext ein spezifisches Problem von pauschalen Vergleichen darstellen kann
(zumindest dann wenn allgemeine methodische Standards eingehalten werden)?
 

A) die Gestaltung des Textes bzw. des Computerspieles

B) der zu vermittelnde Lerninhalt

C) Unterschiede in der kognitiven Leistungsfähigkeit der Studienteilnehmer

D) der sogenannte Neuheitseffekt

E) die fehlende Übereinstimmung der Informationsdarbietung und der Abfrage