Cartes-fiches

Alexander Wahler
Cartes-fiches 9 Cartes-fiches
Utilisateurs 21 Utilisateurs
Sprache Deutsch
Niveau Université
Crée / Actualisé 25.08.2014 / 26.02.2019
Attribution de licence Non précisé
Lien de web
Intégrer
0 Réponses exactes 9 Réponses textes 0 Réponses à choix multiple
Fermer la fenêtre

Sinne

 

Sinne

 

  • ermöglichen die Umwelt und den eigenen Körper wahrzunehmen
  • Empfindungen der Sinnesmodalitäten beruhen auf der Tätigkeit von Sinnesorganen und der Aktivierung von Sinneszellen
Fermer la fenêtre

primäre Sinneszelle

 

primäre Sinneszelle

 

  • In ihnen findet die Umwandlung des Sensorpotentials in Aktionspotentiale (Transformation) selbst statt
Fermer la fenêtre

sekundäre Sinneszelle

 

sekundäre Sinneszelle

 

  • Sensorpotential wird nicht in Sinneszelle, sondern in einem synaptisch nachgeschalteten Neuron in Aktionspotentiale umgewandelt 
Fermer la fenêtre

Sinn und Organ

 

Sinn und Organ

 

  • Manche Sinne haben eigenes Organ: Sehen (Auge), Hören (Ohren), Riechen (olfaktorische Membran in Nase) -> jeweils adäquater Reiz führt zum entsprechenden Sinneseindruck
  • Andere Sinne müssen sich ein Organ teilen: Haut -> Berührung/Druck empfinden, Kälte, Wärme, Schmerz
Fermer la fenêtre

Fernsinne

 

Fernsinne

 

  • Hören, Sehen, Riechen
  • Sinneszellen sind Telezeptoren
Fermer la fenêtre

Exterozeption

 

Exterozeption

 

  • Haut nimmt Reize wahr, die die Haut direkt betreffen, aber außerhalb des Körpers liegen
Fermer la fenêtre

Sinne die Reize innerhalb des Körpers wahrnehmen

 

Sinne die Reize innerhalb des Körpers wahrnehmen

 

  • Propriozeption: Empfindung der Körperhaltung durch Muskelspindeln und Golgi-Sehnenapparate
  • Interozeption: Dazu gehört Geschmacksinn, aber auch Viszerozeption (Ableitung der Zustände der Gefäße und bestimmter chemischer Zustände)
Fermer la fenêtre

Welchen Effekt hat die Aktivität der Sinneszellen?

 

Welchen Effekt hat die Aktivität der Sinneszellen?

 

  • kann unbewusst bleiben -> Viszerale Afferenzen lösen Reaktionen aus, werden aber „nicht bewusst“
  • Propriozeption z.B. ermöglicht durch Selbstbeobachtung aber Aussagen über Dehnzustand von Muskeln und Haltung von Gelenken